| Wechseln |
Suchen
|
17.05.2013
Investition in Zukunft und BildungGGEW AG unterstützt Mittelpunktschule Lautertal-Gadernheim sowie Natur- und Erlebniskindergarten Lautertal in ReichenbachDie GGEW AG fördert Bildung, Sport, Soziales, Kultur, Nachhaltigkeit und mehr in der Region. Jetzt stehen zwei neue Projekte in den Startlöchern: Der südhessische Energieversorger unterstützt die Mittelpunktschule Lautertal-Gadernheim und den Natur- und Erlebniskindergarten Lautertal in Reichenbach für die nächsten fünf Jahre mit einer Spende von jeweils 2.000 Euro jährlich. „Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft. Wir verfolgen bei unserem sozialen Engagement und Sponsorings eine klare Strategie und eine bedachte Auswahl. Wichtig ist für uns dabei, unsere Partner nachhaltig und längerfristig zu unterstützen“, erklärt Susanne Schäfer, Bereichsleiterin Kommunikation der GGEW AG. Die Mittelpunktschule ist die einzige weiterführende Schule im Lautertal. „Unsere Lehrer leisten sehr gute Arbeit bei der Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf das Berufsleben“, betont Rektorin Gertrud Werth. „Wir freuen uns sehr, dass die GGEW AG uns dabei als starker Partner zur Seite steht: Damit können wir die hohe Qualität des Ganztagsangebots weiter gewährleisten“, so Werth. Ebenso freut sich Dr. Jens Grube, 1. Vorsitzender des Natur- und Erlebniskindergartens Lautertal, über die Unterstützung der GGEW AG. „Im Waldkindergarten werden Naturverständnis sowie Sozialkompetenz gefördert, und die Kinder können ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben“, beschreibt Dr. Grube die Vorzüge des Kindergartens. GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller erklärt, warum sich der Bergsträßer Energiedienstleister so stark engagiert: „Als kommunale Aktiengesellschaft sind wir ein Teil der Region. Wir sehen es daher als unsere Aufgabe, unsere Partner bei ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen. Jedes Jahr fließt so ein Teil der hier erwirtschafteten Mittel direkt wieder zurück in die Region. Viele Projekte, Aktivitäten und Veranstaltungen lassen sich ohne die tatkräftige Mithilfe von Förderern nicht realisieren.“
Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier. | ||||||
30.04.2013
Start der Freibad-SaisonBensheimer Bäder öffnen am 1. Mai 2013
heimer Badesee öffnen am 1. Mai ihre Türen. Das teilte die GGEW AG mit, die für den Betrieb der Bensheimer Bäder verantwortlich ist. „Jetzt kann´s losgehen: Die Wasser- temperatur im Freibad des Basinus-Bads liegt bei angenehm gewärmten 24 Grad Celsius. Wir freuen uns auf unsere Gäste,“ erklärte Friedrich Schmidt, Leiter Bäder der GGEW AG. Basinus-Bad und Badesee Das Basinus-Bad mit dem Badesee zählt zu den meistbesuchten Bädern in der Metropolregion Rhein-Neckar. In das Basinus-Bad sind seit der Eröffnung im Jahr 2005 rund 2,2 Millionen Badegäste gekommen. Über mangelnden Zuspruch kann sich die GGEW AG auch beim Badesee nicht beklagen: Am 19. August 2012 kamen über 6.000 Gäste an den Bensheimer Badesee. „Das war unser Besucherrekord“, so Schmidt. Das Basinus-Bad bietet seinen Besuchern ein vielfältiges Angebot: Vom Mehrzweckbecken mit Hubboden über das Erlebnisbecken mit Wellenball und Strömungskanal bis hin zum Sportbecken. Für Kinder steht ein Planschbecken mit Wassergrotte zur Verfügung. Außerdem gibt es eine 65 Meter-Riesenrutsche und in den Sommermonaten das Freibad. Der Naturbadesee mit seinem 300 Meter langen Sandstrand und parkähnlicher Liegewiese ist in den Sommermonaten ein Anziehungspunkt für Badefreunde von nah und fern. Die Wasserfläche des Sees ist rund sieben Hektar groß, an der tiefsten Stelle misst er 17 Meter. Steigende Besucherzahlen Seit der Einweihung des Basinus-Bads steigen die Besucherzahlen ständig, und auch der Badesee lockt immer mehr Gäste an, hier sind die Besucherzahlen naturgemäß aber sehr vom Wetter abhängig. Ein wichtiger Grund für den Erfolg ist – neben dem Service – die sehr hohe Qualität in puncto Hygiene und Ausstattung. „Unser Versprechen ist es, im Hallenbad immer den Zustand wie bei der Eröffnung zu halten“, betonte Schmidt. Dafür werde jedes Jahr investiert. Das Gleiche gilt für den Badesee: Ein sogenannter Tiefenbelüfter reichert das Wasser im See beispielsweise ständig mit Sauerstoff an und trägt somit auch zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts bei. Weitere Informationen: www.basinus-bad.de. Die Medieninformation Nr. 13/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
25.04.2013
Weiterer Ausbau Erneuerbarer EnergienGGEW AG und Gemeinde Roßdorf haben Pachtvertrag für Windparkfläche abgeschlossenBensheim/Roßdorf. Die GGEW AG setzt ihren Kurs beim Ausbau Erneuerbarer Energien fort: Der südhessische Energiedienstleister plant auf dem „Tannenkopf“ im Roßdorfer Gemeindewald vier Windräder zu bauen und zu betreiben. Bürgermeisterin Christel Sprößler und GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller haben den Pachtvertrag für dieses Projekt jüngst unterschrieben. Damit hat die Bürgermeisterin einen Beschluss der Gemeindevertretung, einen Pächter für diese Potentialfläche zu suchen, umgesetzt. Zuvor hatte sich das Unternehmen in einer Ausschreibung der Gemeinde gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt. „Die GGEW AG hat das wirtschaftlichste Angebot vorgelegt und hat alle weiteren Bedingungen der Gemeinde erfüllt“, so Sprößler. Mit diesem Windenergieprojekt würden Erneuerbare Energien vor Ort erzeugt und genutzt – Roßdorf profitiere durch die Pachteinnahmen und leiste einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, erklärte Sprößler die Vorteile für ihre Gemeinde. Auch Dr. Müller ist von dem Projekt überzeugt und hocherfreut über den Zuschlag: „Der Windpark ist ein weiterer Schritt in das neue Energiezeitalter und ein wichtiger Beitrag für die Versorgungssicherheit in der Region.“
Mit dem neuen Windpark kann die GGEW AG – nach der Inbetriebnahme – fast 10.000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. Die Investitionssumme beträgt rund 20 Millionen Euro. Doch bevor der Bau der Anlagen beginnen kann, muss zunächst das Genehmigungsverfahren in den kommenden Monaten durchlaufen werden. Kriterien sind hierbei u.a. Naturschutz, Lärmvorschriften oder baurechtliche Aspekte. Außerdem wird das Unternehmen eine exakte Windmessung vornehmen, da bisher nur berechnete Windertragsdaten vorliegen. Die Bürger und Interessensgruppen werden in den Planungs- und Gestehungsprozess des Windparkprojektes frühzeitig eingebunden und bekommen die Möglichkeit, sich an dem Projekt zu beteiligen, z.B. über ein Darlehensmodell. „Die GGEW AG legt dabei hohen Wert auf einen transparenten Kommunikationsstil“, betont Dr. Müller. Dies habe sich etwa bei einer Bürgerinformationsveranstaltung in Roßdorf gezeigt, bei der das Unternehmen das Windenergieprojekt vorstellte. „Es ist wichtig, die Bürger auf dem Weg der Energiewende mitzunehmen“, so Dr. Müller weiter. Der neue Windpark ist Teil der GGEW-Strategie, massiv in den Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie zu investieren. Bereits seit 1999 erhalten GGEW-Kunden – über die erste eigene Solaranlage – ökologisch erzeugten Strom. Aktuell betreibt das Unternehmen 23 Photovoltaikanlagen. Durch ihr eigenes Windparkportfolio und ihre Beteiligung an der Windpool GmbH & Co. KG sowie der Energiegenossenschaft Starkenburg ist die GGEW AG darüber hinaus an mehreren Windparks und Windenergieanlagen in Deutschland beteiligt. Der Bergsträßer Energiedienstleister versorgt jetzt schon rund 19.000 Haushalte mit Strom aus Wind und Sonne. Die Medieninformation Nr. 12/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
12.04.2013
GGEW AG gewährleistet zuverlässige VersorgungRegionaler Grundversorger übernimmt Energieversorgung für Kunden der insolventen Flexstrom AG – GGEW AG rät zu Vorsicht bei BilligstromanbieternBensheim. Nachdem der Billigstromanbieter Flexstrom – sowie die Tochterunternehmen Löwenzahn Energie und Optimal Grün – heute Insolvenz angemeldet haben, wird die Versorgung der betroffenen Kunden vom regionalen Grundversorger sichergestellt. In Bensheim, Zwingenberg, Alsbach-Hähnlein und Bickenbach ist das für elektrische Energie die GGEW AG. Bei Gas ist das Unternehmen darüber hinaus auch Grundversorger in Lautertal und Seeheim-Jugenheim. „Für die Flexstrom-Kunden besteht absolute Versorgungssicherheit, da wir die Versorgung in unserem Netzgebiet automatisch und zuverlässig übernehmen“, erklärt Dr. Peter Müller, Vorstand GGEW AG. Betroffen seien knapp 200 Strom- und Gaskunden, die in den kommenden Tagen über die weitere Vorgehensweise schriftlich von der GGEW AG informiert werden. Vorsicht beim Anbieterwechsel Dr. Müller rät generell zu Vorsicht bei Billigstromanbietern: „Viele Angebote halten nicht, was sie versprechen.“ Zu den Vertriebskonzepten dieser Unternehmen zählen Vorauszahlungen, Strompakete oder Wechselboni. Wer seinen Stromanbieter wechseln möchte, solle die Vergleichsangebote und vor allem auch die Herkunft und Seriosität des jeweiligen Anbieters sehr sorgfältig prüfen, betont Dr. Müller. Die Billigstromanbieter haben ein generelles Problem: Sie wollen Kunden mit Preisen gewinnen, die sie nur zu einem geringen Grad selbst beeinflussen können. Wichtige Posten für den Strompreis sind Erzeugung, Steuern/Abgaben oder Netznutzungsentgelte. All diese Kosten müssen die Billigstromanbieter an ihre Kunden weitergeben. Pro Kilowattstunde bleibt ihnen daher lediglich eine Marge von einem oder zwei Cent. Wenn ein Unternehmen also Preisnachlässe von Hunderten von Euros verspricht, handelt es entweder unwirtschaftlich oder täuscht seine Kunden. Die Medieninformation Nr. 11/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
05.04.2013
Die Kraft der Sonne nutzenDie GGEW AG errichtet in Zwingenberg eine neue PhotovoltaikanlageBensheim/Zwingenberg. So langsam weicht der hartnäckige Winter und die Sonne setzt sich durch: Perfekte Bedingungen für Solarenergie. Am 8. April 2013 beginnt die GGEW AG mit dem Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Rewe-Supermarkts in Zwingenberg. Die Inbetriebnahme erfolgt voraussichtlich Mitte bis Ende April. Die Anlage hat eine Spitzenleistung von 99,96 Kilowatt-Peak und wird rund 99.000 Kilowattstunden pro Jahr erzeugen. Damit kann die GGEW AG 33 Haushalte an der Bergstraße mit grünem Strom versorgen. „Mit der neuen PV-Anlage unterstreicht die GGEW AG sowohl ihren Einsatz für Versorgungssicherheit als auch ihr Engagement für die Energiewende,“ erklärt Dr. Peter Müller, Vorstand GGEW AG. Durch die Dezentralisierung der Energieversorgung werde der Strom dort erzeugt, wo er verbraucht wird. Der Bedarf an neuen Transportleitungen verringere sich dadurch, so Dr. Müller weiter. Florian Grob, Leiter Erneuerbare Energien bei der GGEW AG, betont die wirtschaftliche Bedeutung des Projekts für die Bergstraße: „Wir tragen damit zur regionalen Wertschöpfung bei, auch der Auftrag für die Errichtung der Anlage ging an ein Unternehmen aus der Region.“ Grob verweist auch auf die hohe Qualität der Anlage: Verwendet werden Hochleistungs-Solarmodule von einem der weltweit größten Produzenten, sowie Wechselrichter des deutschen Unternehmens KACO, einem der etabliertesten Hersteller in diesem Segment. Die neue PV-Anlage ist Teil der GGEW-Strategie, massiv in den Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie zu investieren. Bereits seit 1999 erhalten GGEW-Kunden – über die erste eigene Solaranlage – ökologisch erzeugten Strom. Aktuell betreibt das Unternehmen 20 Photovoltaikanlagen. Durch ihr eigenes Windparkportfolio und ihre Beteiligung an der Windpool GmbH & Co. KG sowie der Energiegenossenschaft Starkenburg ist die GGEW AG darüber hinaus an mehreren Windparks und Windenergieanlagen in Deutschland beteiligt. Der Bergsträßer Energiedienstleister versorgt jetzt schon rund 19.000 Haushalte mit Strom aus Wind und Sonne, davon allein 15.000 aus der Beteiligung an Windpool. Die Medieninformation Nr. 10/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
22.03.2013
Wasserversorgung: Wartungsarbeiten in BensheimBauarbeiten der GGEW AG in der Rodensteinstraße ab dem 25. März 2013Bensheim. Die GGEW AG nimmt ab dem 25. März 2013 Wartungsarbeiten an den Wasserrohren in der Rodensteinstraße in der Bensheimer Innenstadt vor. Die Baumaßnahmen finden zwischen dem Haupteingang des Heilig-Geist Hospitals und dem Parkhaus Süd statt. Dadurch wird die Fahrbahn verengt, und es kann auch beim Zugang zum Parkhaus zu Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen. Der Zebrastreifen in der Rodensteinstraße wird während der Arbeiten in die Heidelberger Straße verlegt. „Wir haben die Wartungsarbeiten in die Osterferien gelegt, um die Beeinträchtigung des Straßenverkehrs möglichst gering zu halten. Die Maßnahme wird voraussichtlich zwei bis drei Wochen dauern“, erklärt GGEW-Wassermeister Sven Ahlheim. „Durch kontinuierliche Überprüfungen und konsequente Wartung gewährleistet die GGEW AG den hohen Standard des Bensheimer Wassernetzes“, so Ahlheim weiter. Die Medieninformation Nr. 09/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
21.03.2013
Weltwassertag 2013GGEW AG: Kommunale Zusammenarbeit bei der Wasserversorgung sichert hohe Qualität bei stabilen KostenBensheim. Wasser ist eine knappe Ressource: Menschen zuverlässig mit ausreichend frischem und sauberem Trinkwasser zu versorgen, ist eine weltweite Herausforderung. Der Weltwassertag 2013 am Freitag (22.) steht unter dem Motto „Wasser und Zusammenarbeit“. Der Fokus liegt auf dem schonenden Umgang mit der Ressource Wasser und den hohen Anforderungen an die Wasserqualität. Der Weltwassertag geht auf eine Resolution der Vereinten Nationen (UN) im Jahr 1992 zurück. Im Dezember 2003 hat die Generalversammlung der UN den Zeitraum von 2005 bis 2015 zur Internationalen Aktionsdekade „Wasser für das Leben“ bestimmt. Ziel des Weltwassertags ist es, das Bewusstsein für das Miteinander im Bereich Trinkwasser zu schärfen. Zusammenarbeit soll, so die UN, die Regel und nicht die Ausnahme sein. Die Gründe für diese internationale Kampagne lägen auf der Hand, erklärt Rainer Babylon, Leiter Vertrieb/Marketing der GGEW AG. „Themen wie die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser, die Verteilung des Trinkwassers und Dienstleistungen rund um Wasser nehmen immer mehr an Bedeutung zu.“ Wie die GGEW AG mitteilt, ist die Zusammenarbeit von Kommunen an der Bergstraße ein Grund für die hohe Qualität des Trinkwassers und die stabilen Kosten. „Die enge Zusammenarbeit, eine professionelle Organisation der Versorgung und optimierte Dienstleistungen verhindern unnötige Preissteigerungen. Somit können wir unseren Kunden stabile Wasserpreise bei hervorragender, naturbelassener Qualität bieten“, so Babylon. Deshalb koste der Liter Trinkwasser aus dem Wasserhahn bei der GGEW AG durchschnittlich günstige 0,2 Cent brutto. In Südhessen versorgt die GGEW AG Bensheim, Alsbach-Hähnlein und Bickenbach mit Wasser. Darüber hinaus hat das Unternehmen vor einigen Monaten für die Stadt Zwingenberg die Regie bei der technischen Betriebsführung des Wasserwerkes übernommen. So sichern sich die Kommunen das gebündelte Know-how der GGEW AG. Angesichts steigender EU-Anforderungen an die Trinkwasserqualität schafft eine Zusammenarbeit der Gemeinden mit dem kommunalen Energiedienstleister günstige Rahmenbedingungen: Synergieeffekte entlasten die Budgets der Kommunen und schaffen Gestaltungsspielraum für die meist klammen Haushaltskassen. Motivation für die kommunale Partnerschaft sei, eine sichere und zuverlässige Versorgung mit dem „Lebensmittel Nummer Eins“ auch künftig kostengünstig zu gewährleisten. Die Medieninformation Nr. 8/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
13.03.2013
GGEW AG setzt auf E-POSTBRIEFImmer mehr Unternehmen und Privatkunden nutzen das neue Kommunikationsportal der Deutschen PostBensheim. Der E-POSTBRIEF steht für eine vertrauliche und sichere Kommunikation. Im Gegensatz zur E-Mail können Nutzer mit ihm daher beispielsweise Verträge abschließen. Darüber hinaus kann der E-POSTBRIEF auch als papierbasierter Brief zugestellt werden: Die Nachricht erreicht also stets den Empfänger, auch wenn dieser den E-POSTBRIEF nicht nutzt. Die Vorteile gegenüber dem Brief liegen ebenfalls auf der Hand: Papier- und Druckkosten fallen weg, und die Postbearbeitung wird einfacher. Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing bei der GGEW AG, ist vom E-POSTBRIEF überzeugt: „In der Kommunikation mit unseren Kunden spielen digitale Medien eine immer größere Rolle. Dabei geht es vielfach um persönliche, vertrauliche Informationen. Es ist für uns als Energieversorger wichtig, einen besonders sicheren Kommunikationsweg anbieten zu können. Der E-POSTBRIEF erfüllt diese Anforderungen.“ Per E-POSTBRIEF will das Unternehmen, sofern der Kunde es wünscht, künftig Rechnungen, Vertragsbestätigungen und Informationsschreiben verschicken. „Argumente für den E-POSTBRIEF sind, neben dem Sicherheitsaspekt, die bessere Nachvollziehbarkeit zum Beispiel bei der Zustellung sowie die schnellere und effizientere Postbearbeitung“, betont Babylon. Weitere Unternehmen in Hessen wollen folgen und Vertragspartner der Deutschen Post werden.
Voraussetzung für die Nutzung des E-POSTBRIEFS sind ein Mindestalter von 18 Jahren, Hauptwohnsitz in Deutschland, PC mit Internetanschluss und einem Drucker sowie ein Mobiltelefon mit der Nummer eines deutschen Mobilfunkbetreibers. Gesetzliche oder vertragliche Regelungen können die Nutzbarkeit ausschließen – z. B. bei Schriftformerfordernis. Die Medieninformation Nr. 7/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
07.03.2013
GGEW AG gibt GasDer südhessische Energiedienstleister betreibt weiterhin das Bensheimer GasnetzBensheim. Seit 1886 wird Bensheim von der GGEW AG mit Gas versorgt. Damals begann die Unternehmensgeschichte des Energiedienstleisters mit der Gaswerk Bensheim AG. Diese erfolgreiche Partnerschaft von Stadt und GGEW AG wird fortgesetzt: Die Stadtverordnetenversammlung hat beschlossen, dass die GGEW AG auch für die nächsten 20 Jahre Netzbetreiber für Gas in Bensheim bleibt. Stadtrat Adil Oyan und GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller haben nun den Konzessionsvertrag unterschrieben. „Wir freuen uns, dass sich die GGEW AG bei der Vergabe der Konzession durchgesetzt hat und wir damit einen fairen und verlässlichen Partner der Kommune an unserer Seite wissen“, erklärte Oyan. Mit der Konzession erhält der Energiedienstleister das Recht, öffentliche Verkehrswege für Bau, Betrieb und Wartung der Gasrohre im Stadtgebiet Bensheim zu nutzen. „Die GGEW AG wird für Bensheim auch künftig eine sichere und zuverlässige Gasversorgung gewährleisten“, teilte Dr. Müller mit. Darüber hinaus ist die GGEW AG in Bensheim auch Netzbetreiber für Strom und Wasser. Die Stadt ist einer der kommunalen Eigentümer der GGEW AG. „Wir leisten mit den Städten und Gemeinden hervorragende Arbeit und sorgen gemeinsam dafür, dass die Wertschöpfung an der Bergstraße bleibt“, so Dr. Müller weiter. Bensheim kann durch die Vergabe des Konzessionsrechts mit Einnahmen für den Haushalt rechnen. Die Höhe dieser Konzessionsabgabe ist per Gesetz geregelt. Insgesamt zahlt die GGEW AG jährlich über 2 Millionen Euro an ihre Konzessionäre in Südhessen. Immer mehr Gemeinden und Städte entscheiden sich für die GGEW AG als Partner. „Wo kommunale Parlamente in der Region prüfen, wer als Partner fair und leistungsfähig ist, entscheiden sie sich zunehmend für die Zusammenarbeit mit der GGEW AG“, betonte Dr. Müller. Zuletzt war dies in Heppenheim bei der Strom- und Gaskonzession der Fall. Im Wettbewerb um die Konzession entschied sich die Stadtverordnetenversammlung gegen den alten Konzessionär und für eine vielversprechende Kooperation mit dem Energiedienstleister aus Bensheim.
Die Medieninformation Nr. 06/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
28.02.2013
Stromfressern auf der Spur„Strom sparen im Haushalt“ – eine gemeinsame Ausstellung von GGEW AG und „Hessischer Energiespar-Aktion“ des Hessischen UmweltministeriumsBensheim. Vom 28. Februar bis 31. März 2013 ist die Ausstellung „Strom sparen im Haushalt“ im Hauptgebäude der GGEW AG in der Dammstraße 68 in Bensheim zu sehen. Ziel der Aktion ist es, Verbrauchern Tipps und Anregungen zum Stromsparen aufzuzeigen. Wie groß das Potenzial ist, erklärt Werner Eicke-Hennig von der Hessischen Energiespar-Aktion: „Der Stromverbrauch von Privathaushalten steigt seit Jahren stetig – in jedem Haushalt liegen aber Einspar-Möglichkeiten von mindestens 50 Prozent.“ Die Ausstellung wird von der GGEW AG und der Hessischen Energiespar-Aktion des Hessischen Umweltministeriums präsentiert. Damit begründen die Partner ihre neue Kooperation. Gemeinsam werden sie weitere Ausstellungen und auch Vortragsveranstaltungen für Bürger anbieten. GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller zeigt die Bedeutung der Informationskampagne auf: „Wer Strom spart, schont nicht nur seinen Geldbeutel, sondern leistet einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.“ Die Ausstellung präsentiert einen Stromsparplan für hessische Haushalte und zeigt die jeweils wichtigste Handlungsempfehlung für Beleuchtung, TV, Computer, Umwälzpumpe, Kühlgeräte sowie Waschmaschine und Trockner. „Die Besucher der Ausstellung können mit den Tipps aus der begleitenden Broschüre „Strom effizient nutzen“ zu Hause ihre konkreten Stromsparpotenziale aufspüren“, so Rainer Babylon, Bereichsleiter Marketing/Vertrieb der GGEW AG. Außerdem verleiht die GGEW AG – unabhängig von der Ausstellung – Energiemessgeräte an ihre Kunden. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten im Hauptgebäude der GGEW AG in der Dammstraße besucht werden. Mo. – Mi. 8 bis 16 Uhr, Do. 8 bis 18 Uhr und Fr. 8 bis 12 Uhr.
Die Medieninformation Nr. 05/2013 als PDF finden Sie hier. | ||||||
25.02.2013
GGEW AG präsentiert UmweltmesseAlles rund um die Themen Energie, Bauen und Wohnenam 2. und 3. März 2013 in der Bensheimer Weststadthalle Bensheim. Am 2. und 3. März 2013 öffnet die Weststadthalle in Bensheim ihre Türen für die „Umwelt 2013 Bensheim – Messe für Energie, Bauen und Wohnen“. Bereits zum dritten Mal holt die GGEW AG die Messe an die Bergstraße. Dank des Engagements des südhessischen Energiedienstleisters und der Stadt Bensheim ist auch in diesem Jahr wieder der Eintritt für alle Gäste der Messe und Vorträge frei. Mit über 40 regionalen Fachfirmen ist die Messe für viele ein fester Termin im Frühjahr geworden. Zu den Themen zählen: Energieversorgung und Nutzung regenerativer Energien; schonender Umgang mit Ressourcen; innovativ Geld sparen und anlegen; Wohnen, Heizen, Bauen und Leben mit Holz; zukunftsorientiertes Bauen, Renovieren, Sanieren; umweltfreundliche Mobilität. Umweltbewusstsein und Energieeffizienz sind für die GGEW AG zentrale Themen. „Wir übernehmen Verantwortung auf dem Weg in das neue Energiezeitalter. Mit einer langfristigen Strategie zum Ausbau Erneuerbarer Energien treiben wir die Energiewende aktiv voran“, erklärt GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller. Die Messe bietet Interessierten auch die Gelegenheit, sich bei der GGEW AG am Stand 96 über die neuesten Entwicklungen in der Energiewirtschaft zu informieren. „Brandaktuelle Themen wie Elektromobilität, Smart Metering, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien können die Messebesucher hautnah erleben“, erklärt Rainer Babylon, Bereichsleiter Marketing/Vertrieb der GGEW AG. „Außerdem beraten wir die Messegäste zu allen anderen Energie-Themen“, so Babylon weiter. Die Besucher erwartet ein umfangreiches Informations- und Vortragsprogramm. Zum Thema Stromsparen im Haushalt wird Bernd Müller von der Energieagentur Bergstraße einen Vortrag auf der Messe halten – in Kooperation mit der GGEW AG. Die Medieninformation Nr. 4/2013 als PDF zum Download finden Sie hier. Weitere Informationen und das Messeprogramm finden Sie auch unter www.umwelt2013bensheim.messe.ag | ||||||
01.02.2013
Wartung im WassernetzGGEW AG erneuert Wasserschieber zum Absperren von LeitungsabschnittenBensheim. Am Montag (04.02.2013) beginnen im Vorfeld zum Bau des Verkehrskreisels in der Schwanheimer Straße Ecke Berliner Ring Bauarbeiten im Untergrund, teilt die GGEW AG mit. Bevor die nötigen Tiefbauarbeiten für den künftigen Kreisel starten, sollen zunächst im gesamten Kreuzungsbereich die Wasserschieber von in der Erde verlegten Wasserrohren erneuert werden. Dazu wird die Ampelanlage am Montag ab neun Uhr für zwei Stunden ausgeschaltet. Deshalb kann es in diesem Bereich am Montagvormittag nach der Rushhour zu Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs kommen. Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Bensheim werden den Verkehr regeln. „Die Arbeiten sind mit der Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) koordiniert, die im Auftrag der Stadt Bensheim den neuen Kreisel bauen wird. Um die Belastungen für Anlieger, Pendler und die kommunalen Haushalte so gering wie möglich zu halten, arbeiten wir Hand in Hand“, erklärt GGEW-Netzmeister Torsten Hölzel. Die Bauarbeiten werden von der Märkischen Rohrleitungs- und Anlagenbau GmbH (MRA) erledigt und dauern – je nach Witterung – etwa zwei bis drei Wochen. Im Anschluss an die Arbeiten im Kreuzungsbereich unterzieht die GGEW AG die Gas- und Wasserleitungen in der Schwanheimer Straße zwischen Brunhildstraße und Dammstraße einem Sicherheits- und Technikcheck. So sorgt der südhessische Energiedienstleister für eine sichere und zuverlässige Versorgung mit Energie und Trinkwasser. Die Medieninformation Nr. 3/2013 als PDF zum Download finden Sie hier. | ||||||
18.01.2013
Blick hinter die KulissenLogistische Meisterleistung: Großer Rechnungsversand bei der GGEW AGBensheim. Seit dem 14. Januar 2013 verschickt die GGEW AG die Jahresverbrauchsabrechnungen 2012 für Strom, Gas und Wasser an ihre über 140.000 Kunden. Ende Januar gehen die letzten Rechnungen bei den Kunden ein. Im Kundenservice sind daher alle Mitarbeiter im Einsatz, außerdem holt sich das Unternehmen externe Unterstützung. Viele Kunden nehmen den Rechnungseingang zum Anlass, um sich über Tarife beraten zu lassen oder Änderungen mitzuteilen. „Mein Tipp ist, nicht montags oder dienstags, sondern Mitte/Ende der Woche anzurufen, da ist es etwas ruhiger. Oder eine E-Mail schreiben,“ so Rainer Babylon, Leiter Vertrieb und Marketing bei der GGEW AG. „Mit einer Erreichbarkeit von zum Teil über 90 Prozent sind wir aber sehr gut aufgestellt“. Die Kunden können sich über die Telefonnummer auf der Rechnung, über die E-Mail-Adresse des Kundenservice oder persönlich an die GGEW AG wenden. GGEW-Mitarbeiterin Ingrid Weidenfeller im Kundengespräch Der Energieversorger rät seinen Kunden, Zählerstand und Zählernummer mit den Daten auf der Rechnung abzugleichen. Steht auf der Rechnung "Schätzung“, wurde der Zählerstand nicht an die GGEW AG übermittelt. Beim Gas sollten die Kunden nicht verwundert sein, wenn der Verbrauch höher war als im Jahr davor. Wegen des kalten Januars und Februars wurden im Abrechnungsjahr 2012 im Schnitt fast 10 Prozent mehr Gas verbraucht. Die Medieninformation Nr. 2/2013 als PDF zum Download finden Sie hier. | ||||||
11.01.2013
Sicherheitstest für StraßenbeleuchtungGGEW AG führt Standsicherheitsprüfung an Straßenlaternen in Lautertal und Bensheim durchBensheim/Lautertal. Ein Minibagger rüttelt an Laternen – dieses ungewöhnliche Bild bietet sich in den kommenden Tagen Bürgern in Lautertal und Bensheim. Es handelt sich dabei um eine routinemäßige Standsicherheitsprüfung, die im Auftrag der GGEW AG durchgeführt wird. Dazu unterziehen Techniker der Roch Services GmbH die Laternenmasten einem Belastungstest mit einen Spezialfahrzeug. Außerdem erstellen sie Belastungsdiagramme („Mast-EKG“), um gegebenenfalls Schwachstellen aufzuspüren. Mit der Standsicherheitsprüfung können auch verdeckte Schäden erkannt und behoben werden. „Wir führen diese Prüfung jedes Jahr stichprobenartig durch, dieses Mal bei 600 Leuchten in Lautertal in der Nibelungenstraße sowie in drei Straßen in Bensheim: Schwanheimer Straße, Berliner Ring und Wormser Straße“, erklärt Thomas Schweickert, Elektromeister der GGEW AG. „Dadurch erhalten wir einen Überblick über den Zustand der Straßenbeleuchtungsanlagen und wissen, wo wir gegebenenfalls einen Mast austauschen müssen.“ Nicht nur die Standfestigkeit der Lampenmasten nimmt die GGEW AG regelmäßig unter die Lupe. In einem Zeitraum von vier Jahren wird jede einzelne Leuchte überprüft, gereinigt und mit einem neuen Leuchtmittel ausgestattet. Die GGEW AG ist in Bensheim, Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Lorsch, Zwingenberg und seit 2012 auch in Lautertal für den reibungslosen und sicheren Betrieb der Beleuchtungsanlagen zuständig. Im Servicebereich der Unternehmenswebseite der GGEW AG können Bürger dieser Städte und Gemeinden defekte Leuchten melden: http://www.ggew.de/UN/Service/Strassenbeleuchtung GGEW AG führt Standsicherheitsprüfung an Straßenlaternen in Lautertal und Bensheim durch. Die Medieninformation Nr. 01/2013 als PDF finden Sie hier. |
