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23.12.2009
„Hilf anderen und Du hilfst Dir selbst“GGEW AG fördert Projekt von Caritasverband und Eigenbetrieb „Neue Wege“Bensheim. Im neuen Jahr beginnt der Caritasverband Darmstadt im Auftrag des Eigenbetriebs „Neue Wege“ des Kreises Bergstraße ein neues Qualifizierungsprojekt für langzeitarbeitslose Menschen. Sie werden dabei zu Energiesparhelfern ausgebildet, die GGEW AG stellt als Kooperationspartner die dafür notwendige Ausrüstung zur Verfügung. Steigende Energiekosten treffen gerade einkommensschwache Haushalte besonders. So wurde im Bundesministerium für Umwelt die Idee geboren, kostenlose Analysen und Beratungen zum Energiesparen in diesen Haushalten anzubieten. Der Caritasverband Frankfurt griff die Idee auf und begann 2006 langzeitarbeitslose Menschen zu Stromsparhelfern fortzubilden. Diese konnten nun einerseits anderen Menschen helfen, Geld zu sparen und andererseits wurde ihnen durch professionelle Begleitung die Möglichkeit geschaffen, in einen geregelten, sinnvollen Arbeitsalltag zurückzufinden. Das Projekt besticht also durch seine doppelte soziale Komponente, nach dem Motto: „Hilf anderen und Du hilfst Dir selbst!“ „Neue Wege“ hat nun diese Projektidee aufgegriffen und den Caritasverband mit der Durchführung an der Bergstraße beauftragt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Passende Räumlichkeiten wurden gefunden und renoviert, zwei Mitarbeiter, ein Fachanleiter und eine Dipl.-Sozialpädagogin wurden eingestellt, Bewerbungsgespräche laufen. Die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) hat sich als regionaler Energieversorger bereiterklärt, die Maßnahme materiell und finanziell zu fördern, so dass einem Start zum 4. Januar nichts mehr im Wege steht. Wer sich über das Projekt informieren möchte, wendet sich bitte an Harald Höbel (Fachanleiter) oder Tanja Sattler (Dipl.-Sozialpädagogin), „Projekt Energiesparservice“, Niedermühlstraße 35, 64646 Heppenheim, Tel.: 06252 - 672642 oder Sekretariat: 06252 - 99 01 30 |
30.11.2009
Verkehrsbehinderung wegen WasserrohrbruchGGEW AG: Rasche Reparatur – Notdienst hat sich bewährtBickenbach. Ein Wasserrohrbruch hat am Montag (30.) den Verkehr auf der Bundesstraße 3 in Bickenbach lahmgelegt. Davon betroffen waren auch Anlieger zwischen Steingasse und Schulstraße, deren Wasserversorgung unterbrochen war. Dies teilte die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) mit. Grund für den Rohrbruch ist möglicherweise Materialermüdung. Die GGEW AG hatte das Bickenbacher Wassernetz erst im Jahr 2007 übernommen. Das Leck in einer vergleichsweise großen Hauptleitung mit 20 Zentimetern Durchmesser hat Straße und Gehweg im Bereich des Rohrbruchs unterspült. Reinhold Keil, Technischer Leiter der GGEW AG, schätzt die Kosten der Straßensanierung auf rund 30 000 bis 40 000 Euro. „Wir haben zunächst unverzüglich in Kooperation mit der Feuerwehr den betroffenen Leitungsabschnitt abgesperrt und eine stabile Wasserversorgung sichergestellt. Unsere Fachleute vor Ort werden rasch und professionell dafür sorgen, dass die Anwohner bereits am Abend wieder mit Trinkwasser über das Leitungsnetz versorgt werden können“, erklärte Keil am Montag Mittag. Er schätzt, dass Straße und Gehweg bis Mitte nächster Woche wieder vollständig saniert seien. Autofahrer und Anwohner werden von der GGEW AG um Verständnis gebeten. Solche Wasserrohrbrüche seien zwar nie völlig auszuschließen, doch im Wassernetz der GGEW AG extrem selten, weil das Unternehmen jährlich mehr als eine Million Euro (2008: 1,14 Millionen Euro) in die Sicherheit, Zuverlässigkeit und den Ausbau der Wassernetze investiere. Reinhold Keil: “Unsere Mitarbeiter sind für solche Fälle gerüstet und rund um die Uhr erreichbar.“ Auskünfte erteilt die GGEW AG unter der Telefonnummer: 0 62 51/13 01 530. |
27.11.2009
Weihnachtsbaum strahlt mit ÖkostromGGEW AG: Zehn Jahre Regenerativ-Strom an der BergstraßeBensheim. Es braucht schon eine ordentliche Portion Vorstellungskraft, um sich 32tausend Lichter an einer Lichterkette für den Weihnachtsbaum auszumalen, wenn im heimischen Wohnzimmer gerade Mal zwanzig Birnchen für die festliche Baumbeleuchtung sorgen. Am ersten Advent ist es wieder soweit: Dann schmückt ein gewaltiger, strahlender Tannenbaum den Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz der Stadt Bensheim (Kreis Bergstraße). Beleuchtet sein wird der Baum mit einer über drei Kilometer langen Lichterkette, deren Leuchtdioden (LED) für eine stimmungsvolle und gleichzeitig preiswerte Atmosphäre sorgen. Die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) hatte die Anschaffung der Weihnachtsbaumbeleuchtung in energiesparender LED-Technik übernommen und dem Verein Bensheim Aktiv zur Verfügung gestellt. GGEW AG sponsert Baumbeleuchtung In diesem Jahr werden der Weihnachtsbaum und der rundherum stattfindende Weihnachtsmarkt erstmals mit Ökostrom versorgt werden. Daniel Rebel, Kommunikationsleiter der GGEW AG, hat eine weitere Überraschung: „Die GGEW AG will den Bensheimern und ihren Gästen ein kleines Geburtstagsgeschenk machen und übernimmt in diesem Jahr die Stromkosten für die Baumbeleuchtung.“ Grund: Seit zehn Jahren können Verbraucher bei der GGEW AG Ökostrom ordern. Das Unternehmen hatte seinen Kunden bereits 1999 bundesweit als einer der ersten Versorger Strom aus regenerativen Energiequellen angeboten. Was damals etwas ganz Besonderes war, ist heute Alltag: Zehn Prozent der GGEW-Kunden beziehen von ihrem Versorger Ökostrom. Wenn die fast 24 Meter hohe Edeltanne am Samstag (28.11.) erstmals in vollem Glanz erstrahlt, erleben Besucher deshalb einen besonderen Lichtzauber: Bergsträßer Ökostrom speist die Weihnachtsbaumbeleuchtung. |
20.11.2009
"Auerbacher Impressionen" überzeugen JuryJungköche der Schillerschule beim 13. Erdgaspokal erfolgreichBensheim/Gernsheim. Bachgasse, Fürstenlager, Auerbacher Schloss: So hießen die drei Gänge des Menüs „Auerbacher Impressionen“, mit dem die Schülerköche der Schillerschule zum diesjährigen 13. Bundeswettbewerb „Erdgaspokal der Schülerköche“ antraten. Als PatenUnternehmen unterstützt sie dabei die GGEW AG. Die Nachwuchsköche Lidia Gamburg, Yannick Dahm, Nicolai Lang und Paul Kaiser nahmen die Jury am Donnerstag in der Gernsheimer Johannes-Gutenberg-Schule mit auf eine kulinarische Reise an die Bergstraße. Die Juroren zeigten sich sowohl vom Menü als auch von der Gesamtpräsentation begeistert – und das schlug sich auch in der Bewertung nieder: mit 115 von 120 möglichen Punkten erreichten sie ein super Ergebnis und entschieden diese Vorrunde für sich. Der Einzug in die Regionalmeisterschaft scheint damit ebenfalls wahrscheinlich. Was sich dann hinter den bekannten Landmarken verbarg las sich in der Tat beeindruckend: Forellenmousse im Räucherlachsmantel an Salatbouquet mit Maracujadressing, mit Birnen und Blauschimmelkäse gefüllte Hacksteaks auf Kartoffel-Karottenrösti an gebratenen Zucchini und Pfeffer-Blaubeer-Sauce, Quarkmousse an Himbeersauce mit Hippengarnitur. Das Kochteam um Betreuerin Heike Friedrich hatte sich ein kreatives und konzeptionell schlüssiges Menü ausgedacht. Die für die Zubereitung erlaubten Zutaten waren in einem Warenkorb vorgegeben. Sowohl Zubereitung als auch die abschließende Präsentation des Menüs und der Tischdekoration erfolgten unter dem kritischen Blick eines Profi-Kochs von der Marburger Vereinigung der Köche e.V. Dieser Bescheinigte dem Team bei seiner Bewertung eine vorbildliche Arbeitsweise und auch die Präsentation wusste zu gefallen. Das wichtigste aber: Am Schluss sahen die Kreationen des Kochnachwuchses nicht nur zum anbeißen aus – sie waren auch entsprechend lecker. Der Schülerwettbewerb „Erdgaspokal der Schülerköche“ schafft das ideale Umfeld, um Schülerinnen und Schüler für das Thema gesunde Ernährung zu begeistern. Hier lernen sie wie man aus gesunden Zutaten ganz alleine eine leckere Mahlzeit zubereitet und auch was es heißt, in einem Team zu arbeiten. Die GGEW AG schickt seit sechs Jahren als PatenUnternehmen Schülerkochteams von der Bergstraße in den Wettbewerb – mit durchaus positiven Ergebnissen: Nicht nur, dass bereits mehrere Teilnehmer auf diesem Weg ihre Leidenschaft fürs Kochen und darin sogar ihren künftigen Beruf entdeckten, einer der betreuenden Väter weiß ebenfalls erfreuliches zu berichten: „Wenn wir abends mal Gäste haben, dann sag ich meinem Sohn er könne ja ein wenig trainieren für den Wettbewerb und das Menü des Abends zubereiten – was er dann auch begeistert tut!“ |
13.11.2009
GGEW AG senkt Gaspreis - Stromtarif stabilVario-Kunden profitieren ab Januar um durchschnittlich zehn ProzentBensheim / Darmstadt. Für Kunden der Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Aktiengesellschaft (GGEW AG)gibt es eine gute Nachricht: Der Preis für Erdgas sinkt erneut. Pro Kilowattstunde (kWh) Gas liegen die variablen Gastarife ab 1. Januar 2010 um durchschnittlich zehn Prozent niedriger. Davon profitieren vor allem Privatkunden und kleinere Willkommenbetriebe. Ein typischer Zwei-Personen-Haushalt (24.000 kWh/Jahr) muss für Gas monatlich etwa 11,90 Euro weniger bezahlen. Das macht im Jahr eine Ersparnis von 142,80 Euro. Ein Familien-Haushalt mit drei bis vier Personen und einem Jahresbedarf von 30.000 kWh wird - beim am häufigsten genutzten GGEW-Vario Tarif maxi1 - im Monat knapp 15,00 Euro weniger ausgeben. In einem Jahr spart die Familie so 178,50 Euro. Der Abschlag wird bei der Jahresabrechnung im Januar automatisch nach unten angepasst. Versprechen gehalten. „Wir haben bisher beim Einkaufen von Gas von der Entspannung auf den Energiemärkten profitiert. Nun geben wir dies an unsere Gas-Kunden weiter. Wir haben den Ehrgeiz, Verbrauchern auch künftig bestechend attraktive Erdgaspreise anzubieten, die sich im regionalen Vergleich sehen lassen können", erklärt Dr. Peter Müller, Vorstand der GGEW AG. Kunden werden automatisch von dieser Gaspreissenkung profitieren. „Wir haben unseren Kunden versprochen, dass wir die Erdgaspreise erneut senken, sobald es die nach unten gehende Preisentwicklung auf den Energiemärkten erlaubt“, erinnert Müller. Dies wird sich nun verbraucherfreundlich, Kosten dämpfend auf die aktuelle Heizperiode auswirken. Eine längerfristige Preisgarantie kann Müller jedoch nicht geben: „Der Ölpreis, an dem sich der Gaspreis mit Zeitverzögerung orientiert, ist bereits kräftig gestiegen.“ Strompreis stabil trotz Anstieg der "EEG-Kosten" Die GGEW AG hält die Strompreise für ihre Kunden stabil. Dies, obwohl die gesetzlich verankerte Kostenumlage für Strom aus erneuerbaren Energien ab Januar 2010 drastisch steigen wird. Für den Ausbau „Erneuerbare_Energienr Energien“ zahlen alle Kunden – unabhängig ob sie Ökostrom beziehen oder konventionell erzeugte elektrische Energie - über ihren Versorger die sogenannte Erneuerbare_Energien-Energie-Gesetz-Umlage (EEG-Umlage). Diese ist nun unerwartet hoch gestiegen und verteuert jede Kilowattstunde Strom ab 1. Januar 2010 mit etwas über zwei Cent. Dies entspricht einer Steigerung von rund 75 Prozent. „Unsere Energieeinkäufer konnten den Preiseinbruch an der Strombörse nutzen und günstig Strom einkaufen. Damit können wir die enorme EEG-Erhöhung kompensieren“, erläutert Dr. Peter Müller. GGEW-Kunden sichert dies mittelfristig stabile Strompreise. |
29.09.2009
BGH entscheidet gegen WettbewerbsbremserBundesgerichtshof: Mitspracherecht der Gemeinden gestärktKarlsruhe / Darmstadt / Seeheim-Jugenheim. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat sich auf die Seite der Kommunen gestellt: Wenn sich Städte und Gemeinden beim Abschluss von Konzessionsverträgen für einen neuen Netzbetreiber entscheiden, dürfen die bisherigen Anbieter die Herausgabe der Netze nicht blockieren. Dies geht aus einem am Dienstag (29.) verkündeten Urteil des Bundesgerichtshofes hervor, das in der Energiebranche als ein entscheidendes und richtungsweisendes Signal für mehr Wettbewerb bewertet wird und deshalb bundesweit Beachtung findet. Mehrere Gemeindeparlamente in Südhessen - darunter auch Seeheim-Jugenheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg) - haben das umgesetzt, was die Bundespolitik mit dem Energiewirtschaftsgesetz auf den Weg bringen wollte: Wettbewerb. Seit 1. Januar 2006 hat die Gemeinde Seeheim-Jugenheim mit der Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) im südhessischen Bensheim (Kreis Bergstraße) einen neuen Stromkonzessionsvertrag. Der Stromkonzern, der zur Zeit der Monopole einen Konzessionsvertrag mit dieser Gemeinde hatte, ignoriert jedoch den Willen des Gemeindeparlaments und rückt die Netze nicht heraus, sondern möchte diese lediglich verpachten. So wurde der zu mehr Mitspracherecht der Gemeinde führende Wettbewerb zunächst mit juristischen Mitteln gezielt blockiert. „Jetzt hat auch der Bundesgerichtshof deutlich gemacht, dass Konzerne und ihre Beteiligungstöchter den Wettbewerb auf dem Energiemarkt nicht mehr länger mit fadenscheinigen Argumenten ausbremsen dürfen“, heißt es in einer Stellungnahme der GGEW AG. Reinhold Keil, Technischer Leiter der GGEW AG, erklärte: „Auch Energiekonzerne, die noch von alten Monopolzeiten träumen, müssen demokratische Entscheidungen kommunaler Parlamente respektieren - selbst wenn diese sich bei der Suche nach leistungsfähigen Partnern für einen neuen Anbieter entscheiden.“ Er forderte die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) nach der Urteilsverkündung in Karlsruhe dazu auf, nach ihrer fast dreijährigen Blockadestrategie nun nicht neue Verzögerungstaktiken zu entwickeln, sondern die Netze endlich an die GGEW AG zu übergeben. Keil: „Es geht um klare Regelungen - nicht um ein bisschen Pro-Forma-Liberalisierung als Show. Alles, was wirklichen Wettbewerb verzögert, ist gegen den Wunsch von Verbrauchern, Kommunen und Gesetzgeber.“ Seeheim-Jugenheim habe der GGEW AG, deren Aktionärin sie ist, das Votum gegeben. Die Gemeinde stärke damit ihr Mitspracherecht bei der Energieversorgung ihrer Bürger und könne zusätzlich vom Erfolg der GGEW AG profitieren. Arbeitsplätze und lokale Wertschöpfung könnten in der Region gesichert werden. „Es geht nicht darum, alte Monopole durch Pachtverträge zu verlängern“, verdeutlicht Keil. Hintergrund: Der Wille der südhessischen Kommunen Seeheim-Jugenheim, Bürstadt und Lautertal ist eindeutig. Diese Städte und Gemeinden haben mit der HSE keinen neuen Konzessionsvertrag abschließen wollen, sondern sich bewusst für andere Versorger entschieden: Doch der Konzern aus Darmstadt verzögerte die Übergabe der Versorgungsnetze an die Gewinner der Ausschreibungen, was zunächst vom Oberlandesgericht Frankfurt und nun vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe als rechtswidrig bewertet wurde. Denn die nach einer Ausschreibung erfolgte Konzessionsvergabe mit dem Übertragen des Eigentums der Netze an einen neuen Anbieter war nach Überzeugung des Gerichtes rechtmäßig. Wirklichen Wettbewerb mit transparenten Ausschreibungen und der Vergabe dieser Konzessionen an alternative Anbieter gibt es in Deutschland bislang selten. Das kann sich ändern: In den nächsten ein bis zwei Jahren werden bundesweit mehr als 1000 Konzessionsverträge auslaufen. |
31.08.2009
Umsatz steigt 23 ProzentGGEW: Konjunkturrobustes Wachstum auch in ZukunftBensheim / Darmstadt. Die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) hat - trotz Finanzkrise und ungewöhnlich hartem Verdrängungswettbewerb - im Jahr 2008 den Energieabsatz und den Umsatz steigern können. Die Umsatzentwicklung des GGEW-Firmenverbunds mit einem Plus von 23 Prozent auf 274 Millionen Euro (Vorjahr: 222,5 Millionen Euro) gilt in der Energie-Branche bundesweit als beispielhaft: Die GGEW AG gehört zu den wenigen VersorgungsUnternehmen in der Bundesrepublik, die ihr Kundenpotential deutlich ausbauen können. Dies dokumentiert die GGEW-Jahresbilanz 2008, die am Montag (31.) in Bensheim vorgestellt wurde. „Die GGEW AG ist – in Zeiten tief greifender Veränderungen auf dem Energiemarkt - in der Lage, mit gutem Gespür für die wirklich dringlichen Aufgaben flexibel auf dynamische Marktentwicklungen zu reagieren“, machte GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller bei der Präsentation der Bilanz 2008 in Bensheim (Landkreis Bergstraße) deutlich. So könne sie - mit günstigen Preisen, Zuverlässigkeit und Service - eine hohe Kundenzufriedenheit, langfristiges Wachstum und wirtschaftlichen Erfolg sicherstellen. Mit seinem kräftigen Wachstum im Jahr 2008 (Umsatzplus allein der GGEW AG mit 18,4 Prozent von 135,5 Mio. € im Vorjahr auf nun 160,5 Mio. €) durch die hohe Marktakzeptanz der Preisstrategie im Rhein-Main-Neckar-Raum hat das Unternehmen seine ursprünglichen Prognosen weit übertroffen. Aus dem Bilanzgewinn der GGEW AG (2,544 Millionen Euro) erhalten die kommunalen Aktionäre der GGEW AG für das Jahr 2008 Dividenden in Höhe von 2,5 Millionen Euro (Vorjahr 2,5 Millionen Euro). Wie aus der Bilanz hervorgeht, kann die GGEW AG „mit ihren attraktiven Verbraucherpreisen kontinuierlich Neukunden gewinnen, die zum positiven Gesamtergebnis und der Stärkung der Eigenkapitalbasis beitragen“. Wie dies möglich ist, verdeutlichen die Kennzahlen: Der Umsatz pro Mitarbeiter liegt bei 1,09 Millionen Euro (Vorjahr 930 Tausend Euro). Die Lohnquote (der Anteil der Personalkosten am Umsatz) beträgt 5,1 Prozent (Vorjahr: 5,5 Prozent). Zwei Kennwerte, die in Deutschlands Versorgungsbranche als „traumhaft“ gelten – wie es GGEW-Vorstand Müller formuliert. Er erklärt das Erfolgsrezept so: „Professionelles Management, nicht nur beim Energieeinkauf und maßvolle Gewinnerwartungen ermöglichen attraktive Verbraucherpreise: Die sorgen für ein kontinuierliches und gesundes Wachstum.“ Die GGEW AG wird nach seinen Worten auch künftig allen Verbrauchern – unabhängig vom Wohnort – faire Preise bieten, mit denen sie angemessene Margen erzielen kann. „Unsere Stammkunden müssen keine Strategiespiele mitfinanzieren. Wir werden auch in Zukunft eine Gewinnphilosophie vertreten, die von unseren Kunden und unseren Aktionären akzeptiert ist“, macht Vorstand Müller deutlich. Zudem baue die GGEW AG ihre schon jetzt beispielhafte Kostenführerschaft aus. Sie beweise Gespür für echte Dringlichkeit, optimiere ihre internen Prozesse weiter, erhöhe ihre Reaktionsfähigkeit auf Marktveränderungen und reduziere Kosten, ohne dabei Servicequalität, Zuverlässigkeit und Zukunftssicherheit zu gefährden. Mit Blick auf die Warnung von Experten, rückläufige Investitionen in die Infrastruktur könnten die Energieversorgung beim kommenden Wiederaufschwung gefährden, dokumentiert die GGEW AG in ihrer Bilanz: „Wir investieren weiter in die Strom-, Gas- und Wassernetze an der Bergstraße - im Interesse der Unternehmen und Verbraucher in den Städten und Gemeinden, die in der GGEW AG auch künftig einen zuverlässigen Partner haben, der auf Wachstumskurs bleibt. Wo Kommunalpolitiker mit sorgenvollem Blick auf die Zukunft ihrer Stadtwerke den Mut haben, über deren Rekommunalisierung nachzudenken, macht unsere gesunde Bilanz und Erfolgsstrategie weitere Partnerschaften möglich. Wir können bei Bedarf schnell handeln und werden uns auch in Zukunft konsequent auf die wirklich entscheidenden Herausforderungen konzentrieren.“ Durch die anhaltend steigenden Kundenzahlen können sich die Aktionärskommunen auch 2009 auf verlässliche Einnahmen freuen – selbst wenn sich der Wettbewerb weiter verschärfen und der Energieabsatz konjunktur- oder witterungsbedingt insgesamt zurückgehen sollte, erwartet Müller. Das Ergebnis 2009 der GGEW AG wird mit Blick auf ein konjunkturrobustes Wachstum weiter auf solidem Niveau liegen. Die GGEW AG setzt auch in Zukunft auf die wirksame Nutzung vorhandener regenerativer Energieressourcen. Deshalb will sie den Anteil der erneuerbaren Energien in ihrem Strom-Mix erhöhen. Das Unternehmen hat 1999 bundesweit als einer der ersten Versorger Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage gewonnen. Mit dem Ziel künftig Windenergie für ihre Stromkunden nutzbar zu machen, beteiligt sich die GGEW AG nun am Bau eines großen Offshore Windparks in der Nordsee. Mit weiteren kommunalen Energieversorgern will sie den ersten kommerziellen Offshore Windpark einer Stadtwerke-Kooperation bauen. Der Baubeginn für das Kraftwerk auf See soll im Herbst 2009 sein. |
27.08.2009
Windenergie für die BergstraßeGGEW AG an Offshore Windpark in der Nordsee beteiligtBENSHEIM / BORKUM. Die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstrasse Aktiengesellschaft (GGEW AG) will künftig Windenergie für ihre Stromkunden nutzbar machen. Deshalb beteiligt sich das Bergsträßer EnergieUnternehmen am Bau eines großen Offshore Windparks in der Nordsee. Als Gründungsgesellschafterin der SüdWestStrom Windpark GmbH & Co. KG (SWS) will die GGEW AG zusammen mit rund fünfzig – meist kleineren kommunalen Energieversorgern – den ersten kommerziellen Offshore Windpark einer Stadtwerke-Kooperation bauen: Um regenerative Energie aus Windkraft zu erzeugen. Der Baubeginn für das Kraftwerk auf See soll im Herbst 2009 sein. Wie die GGEW AG am Donnerstag in Bensheim (Kreis Bergstraße) mitteilte, hat sie deshalb einen Mindestanteil erworben, um sich am Projekt zu beteiligen. Damit kann die GGEW AG zu Beginn etwa 120 Haushalte mit Strom aus Windkraft versorgen, sammelt dabei wertvolle Erfahrungen und kann ihre Beteiligung - in Abhängigkeit vom Verlauf des Projekts - später weiter ausbauen. Der gesamte Windpark wird etwa 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro kosten. „Wir wollen weiter auf die effiziente Nutzung vorhandener regenerativer Energieressourcen setzen und beabsichtigen den Anteil der erneuerbaren Energien in unserem Strom-Mix zu erhöhen“, erklärt Dr. Peter Müller, Vorstand der GGEW AG. Das Unternehmen hatte 1999 bundesweit als einer der ersten Versorger Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage gewonnen. Die mittlerweile 18 Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie erzeugen jährlich ca. 300.000 Kilowattstunden klimaneutralen Strom. Während sich die GGEW AG in den vergangenen Jahren zunächst auf das Erzeugen von Strom aus Photovoltaikanlagen konzentrierte, will sie künftig regenerative Energie aus unterschiedlichen Energiequellen erschließen und dazu nicht nur die Kraft der Sonne, sondern auch die des Windes – ohne das Landschaftsbild an der Bergstraße zu beeinträchtigen - und die Erdwärme nutzen. Ein Antrag zum Aufsuchen von Geothermiestandorten für die Stromerzeugung an der Bergstraße ist bereits gestellt. Nun engagiert sich der südhessische Energiedienstleister in der Nordsee: Dort entstehen 80 Windräder mit je 5 Megawatt Leistung. Die Gesamtleistung beträgt 400 Megawatt und kann bei einem aktion_umwaelzpumpeen Windpotential bis zu 1,7 Terawattstunden Strom für rund 400.000 Haushalte erzeugen. Das Gebiet für den Windpark „BARD Offshore 1“ liegt in der südöstlichen Nordsee etwa 90 Kilometer von Borkum entfernt. Die Entfernung zur Insel Helgoland beträgt knapp 120 Kilometer. Es grenzt im Westen an das niederländische Staatsgebiet und umfasst etwa 60 Quadratkilometer. Die Wassertiefe liegt dort bei etwa 40 Metern. Die einzelnen Windkraftanlagen werden durch Mittelspannungskabel vernetzt, mit denen der erzeugte 33.000-Volt-Drehstrom abgeführt wird. Eine Energieplattform sammelt den regenerativ erzeugten Strom und wandelt ihn in höhere Spannung um. Dieses Umwandeln reduziert den elektrischen Verlust während des Energietransports. Anschließend wird die elektrische Energie über rund 100 Kilometer Seekabel und 80 Kilometer Kabel zum allgemeinen Versorgungsnetz transportiert. Der Einspeisepunkt in das bundesweite Energienetz liegt bei Diele in der Nähe von Weener in Ostfriesland. Die GGEW AG will als ökologisch verantwortungsvoller Energieversorger ihr Engagement zum regenerativen Erzeugen von Strom weiter ausbauen. Ökologisch sinnvoll seien Investitionen jedoch nur dann, wenn die Ökostrom-Mengen aus neuen Anlagen für erneuerbare Energie kommen (nicht als Zertifikatstrom aus alten Wasserkraftwerken, die keinen neuen Beitrag gegen den Klimawandel leisten). |
14.08.2009
Abschluss der Rohrleitungs-SanierungFahrbahnbelag wird endgültig wiederhergestelltZwingenberg. Nachdem die GGEW AG im vergangenen Jahr in der B3 in Zwingenberg eine Gas-Rohrleitung erneuert hatte, wird nun im betroffenen Straßenabschnitt der Fahrbahnbelag endgültig wiederhergestellt. Um jederzeit eine sichere Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten, investiert die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) jährlich weit mehr als eine Million Euro in den Ausbau und die Sanierung ihres Gasversorgungsnetzes. Eine solche Sanierung war auch in Zwingenberg erforderlich. „Dort wurden im vergangenen Jahr auf einer Länge von insgesamt rund 270 Metern neue Gasrohre verlegt“, erklärt Jürgen Jakob vom Team Gas- und Wasserversorgung der GGEW AG. Die Erdgasrohre, die einen Durchmesser von 225 Millimetern haben, sind aus Polyethylen und wurden in einer Tiefe von 1,20 Metern verlegt. Dies erhöht nach GGEW-Angaben zudem die Versorgungssicherheit. Ab kommenden Montag, 17.August 2009, erhält nun die B3 („Paß“) im Bereich zwischen Wiesenstraße und Wiesenpromenade ihre endgültige Fahrbahndecke. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 21. August andauern. Der Verkehr wird durch eine Ampel geregelt. Die Fußgängerampel wird durch einen Streckenposten ersetzt, der ein sicheres Überqueren der Straße gewährleistet. „Wir haben die Bauarbeiten bewusst in die Sommerferienzeit gelegt, um die Belastungen möglichst gering zu halten. Dann ist kein Schulbetrieb mehr und deutlich weniger Verkehr. Ganz ohne Einschränkungen geht es aber leider nicht“, bittet Jürgen Jakob um Verständnis. |
08.07.2009
Dringende Reparatur an Haupt-TrinkwasserleitungGGEW AG: Halbseitige Sperrung der Saarstraße ab MontagBensheim. Wegen dringender Reparaturarbeiten an einer 300mm starken Trinkwassertransportleitung im Kreuzungsbereich Berliner Ring und Saarstraße in Bensheim Auerbach ist es notwendig die Saarstraße im Bereich zwischen Berliner Ring und Wilhelmstraße halbseitig in Richtung Darmstädter Straße zu sperren. Die Sperrung erfolgt am Montag, 13. Juli 2009 ab ca. 8:00 Uhr. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Montag, 20. Juli 2009 16:00 Uhr andauern. Eine Umleitungsmöglichkeit über den Brückweg ist ausgeschildert. Die GGEW AG bittet Anwohner und Autofahrer für die auftretenden Behinderungen um Verständnis. |
07.07.2009
Urlaub zuhause? Dann ab an den See!GGEW-Badeseefest bietet Spaß und Unterhaltung für die ganze FamilieBensheim. Sommer, Sonne, Strand – so stellen sich die meisten von uns Ihre Sommerferien vor. Dass man dafür aber nicht erst lange fliegen oder fahren muss ist weniger bekannt. Dabei liegt mit dem Bensheimer Badesee das Strandvergnügen direkt vor der Haustür. Eine tolle Gelegenheit den See einmal mit der ganzen Familie zu erkunden bietet sich am 26. Juli: Die GGEW AG lädt wieder ein zum großen GGEW-Badeseefest, der Eintritt ist frei. Von 11 bis 17 Uhr ist für Unterhaltung der großen und kleinen Gäste gesorgt: Das „Bli-Bla-Blaue Märchentheater“ entführt in das Märchen „Der rote Faden“, der riesige Tintenfisch „Pulpo“ mit Rutsche und Springburg möchte erkundet werden, und wer es sportlich mag macht sich auf zum Beachvolleyball-Feld: Mit Unterstützung von Spielrinnen der HSG Bensheim Auerbach kann sich die Familie hier in Sachen Pritschen und Baggern austoben und beim Familienturnier gegeneinander antreten. Phantasievoll wird es dann beim Kinderschminken: Aus kleinen Badegästen werden hier mystische Wasserwesen oder in was sie sich sonst gerne verwandeln möchten. A propos Wasser – der See ist natürlich nach wie vor die Hauptattraktion. Wer nicht gerade einfach so in die Fluten taucht, kann ihn auf einer Rundfahrt mit dem Banana-Boat von allen Seiten kennen lernen. So viel Aktivität macht natürlich hungrig und durstig. Aber auch hierfür ist gesorgt, der Kiosk des Badesees bietet Snacks und Erfrischungen für jeden Geschmack. Von 14 bis 16 Uhr heißt es dann: Bitte lächeln! Beim großen Fotowettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Bergsträßer Anzeiger können die Kids präsentieren, was beim Kinderschminken aus ihnen geworden ist. Die schönsten Schnappschüsse werden auf einer Online-Galerie veröffentlicht, und hier wird auch abgestimmt. Das schönste, schrägste oder phantasievollste See-Wesen wird prämiert. Als Hauptpreis winkt eine Winter-Saisonkarte für das Basinus-Bad – Mitmachen lohnt sich also! |
24.06.2009
„Schnüffel-Trupp“ ist wieder unterwegsGGEW-Team überprüft regelmäßig Gasrohrnetz mit SpürgerätBensheim. Ob unter Gehwegen, unter der Straße oder in Dafür sind zurzeit wieder Mitarbeiter der GGEW AG und eines hierauf spezialisierten Unternehmens unterwegs und überprüfen die Leitungen bis zum Hausanschluss mit einem Gas-Spürgerät. Dessen Sensoren sind so fein, dass sie selbst allerkleinste Erdgasmengen (oder genauer: Methan, aus dem das Gas hauptsächlich besteht) wahrnehmen. So lassen sich eventuelle Schäden an der Gasleitung selbst durch die dicke Erdschicht hindurch aufspüren. „Erdgas ist leichter als Luft. Daher steigt es im Falle einer Undichtigkeit durch das Erdreich nach oben an die Oberfläche“ erläutert Reinhold Keil, technischer Leiter der GGEW AG. „Die dabei austretenden Gaskonzentrationen sind so gering, dass ein Mensch sie nicht wahrnehmen würde, trotz der beigemischten stark riechenden Odorierungsstoffe.“ Diese Odorierungsstoffe verleihen dem an sich geruchlosen Erdgas eine äußerst strenge Note. So sind Menschen sofort gewarnt, sollte im Haushalt einmal ein Gas-Leck auftreten. Das Gas-Spürgerät aber hat eine feine Nase: Es schlägt selbst dann an, wenn sich in der Umgebungsluft ein einziges Methan-Molekül pro 50.000 Luftmoleküle befindet. Schadhafte Stellen im Gasnetz können so sicher lokalisiert und umgehend repariert werden. Die Ursachen für mögliche Schäden sind vielfältig: Erdbewegung durch Bauarbeiten, starke Belastungen durch Schwerverkehr, etc. Die Zahl der Schäden ist aber erfreulich niedrig –nicht zuletzt deshalb, weil die GGEW AG Ihr Erdgasnetz aus modernen und robusten PE-Rohre regelmäßig überprüft. Tipp: Wissen Sie eigentlich, wie Erdgas riecht? Wenn nicht können Sie bei der GGEW AG ein Geruchs-Kärtchen erhalten. |
19.06.2009
Dringende Reparaturarbeiten an GasleitungHalbseitige Sperrung – eine Umleitung ist ausgeschildertBensheim. Bei einer routinemäßigen Überprüfung der Gasleitungen entdeckte das Team der Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) einen Defekt an einer Gashauptleitung, der nun umgehend behoben wird. Betroffener Bereich ist der Brückweg zwischen Starenweg und Schillerstraße. Hier wird ab Montag, 22. Juni bis voraussichtlich Mittwoch, 1. Juli der Brückweg in Richtung Berliner Ring halbseitig gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert. „Diese Bauarbeiten dulden keinen Aufschub und werden zügig erledigt werden. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.“ erklärt Reinhold Keil, Bereichsleiter Technik der GGEW AG. |
29.05.2009
Immer mehr Verbraucher wechseln zur GGEWRebel: Frühe Preissenkung brachte zusätzliches VertrauenBENSHEIM / DARMSTADT / MAINZ. Der kontinuierliche Kundenzuwachs bei der Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktengesellschaft (GGEW AG) in den ersten fünf Monaten des Jahres zwingt nun auch Mitbewerber in der Region, günstigere Gaspreise anzubieten. Wie Unternehmenssprecher Daniel Rebel am Freitag in Bensheim mitteilte, wird die GGEW AG jedoch auch künftig für Verbraucher eine günstige Alternative sein: „Wir senken die Tarife nicht erst im Sommer, wenn keine Heizenergie gebraucht wird und der Spareffekt für die Verbraucher gering ist. Unsere Kunden profitieren bereits seit 1. April von günstigeren Preisen. Deshalb schenken uns immer mehr kostenbewusste Energieverbraucher in Südhessen, Rheinland-Pfalz und Nordbaden ihr Vertrauen.“ Auf den Weltmärkten fällt der Preis für Gas seit Jahresanfang. GGEW-Kunden profitieren davon schon seit April. „Wir haben unseren Kunden versprochen, dass wir die Erdgaspreise unverzüglich senken, sobald sich die Lage auf dem Weltmarkt für Energie entspannt“, erklärte Rebel. Er geht davon aus, dass sich der niedrigere Gaspreis verbraucherfreundlich kostendämpfend auf die nächste Heizperiode auswirken wird. „Wir sind an einem langfristigen und fairen Miteinander mit unseren Kunden interessiert. Wir werden Verbrauchern wie bisher auch künftig attraktive Erdgaspreise anbieten. Deshalb werden sich Bürger, die ihre Gaspreisrechnung mit unseren Angeboten vergleichen, auch künftig für die GGEW AG entscheiden“, erwartet Rebel. Dr. Susanne Nawrath vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung empfiehlt den Besuch des Bildungsprojektes, welches „…einen wissenschaftlich korrekten und sehr verständlichen Überblick…“ über das Thema gibt. „In der Multivision wird detailliert auf die alternativen Energieträger wie Wind, Sonne, Wasserkraft und Erdwärme eingegangen“, hebt auch Hermann Scheer vom Verband Eurosolar hervor. |
23.05.2009
Neuer Stromanschluss für den StadtparkNachtbaustelle in der NibelungenstraßeBensheim. Der Stadtpark Bensheim erhält einen neuen Stromanschluss: Ab Montag verlegt die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) eine neue Anschlussleitung von der Nibelungenstraße in den Stadtpark. In Absprache mit der Straßenverkehrsbehörde des Kreises Bergstraße finden die Arbeiten in den Nachtstunden statt um eine Beeinträchtigung des Berufsverkehrs zu vermeiden. Ab Montag, 25.05.2009, wird in der Nibelungenstraße oberhalb des Ritterplatzes nachts eine halbseitige Straßensperrung eingerichtet. Die Regelung des Verkehrs erfolgt über eine Ampelanlage. Damit dem Straßenverkehr tagsüber beide Fahrbahnen zur Verfügung stehen, wird die Baustelle zum Ende der Nachschicht jeweils zurückgebaut. Die Nachtarbeiten erfolgen jeweils zwischen 21:00 Uhr und 05:00 Uhr und sind spätestens am Mittwoch, 28.05.2009 abgeschlossen. Die GGEW AG bittet Anwohner und Autofahrer um Verständnis: „Wir haben die Bauarbeiten in Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde bewusst in die Nachtstunden gelegt, um Staus zu vermeiden, denn dann ist deutlich weniger Verkehr - aber ganz ohne Beeinträchtigungen und die eine oder andere Lärmbelästigung wird es leider nicht gehen.“ erklärt Reinhold Keil, Bereichsleiter Technik der GGEW AG. |
08.05.2009
Energie für Bergstraße aus der Erde?GGEW AG plant Einstieg in Geothermie-Nutzung in SüdhessenBensheim/Viernheim/Lampertheim. Der Oberrheingraben hat es in sich: Er speichert ein enormes Potential an Erdwärme. Diese überdurchschnittlich guten geologisch-geothermischen Voraussetzungen will die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) künftig nutzen: Um regenerative Energie aus Erdwärme zur Strom- und Wärmenutzung an der Bergstraße zu erzeugen. Wie die GGEW AG am Freitag in Bensheim (Kreis Bergstraße) mitteilte, hat das kommunale EnergieUnternehmen deshalb beim Regierungspräsidium Darmstadt beantragt, in der Region nach Erdwärme suchen zu können. „Wir wollen in den nächsten Jahren weiter auf die effiziente Nutzung vorhandener regenerativer Energieressourcen setzen und beabsichtigen den Anteil der erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren spürbar in unserem Energie-Mix zu erhöhen“, erklärt Dr. Peter Müller, Vorstand der GGEW AG. Das Unternehmen habe 1999 bundesweit als einer der ersten Versorger Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage gewonnen und direkt vermarktet. Die mittlerweile 18 Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie erzeugen eine Gesamtleistung von 272 Kilowatt Peak (Spitzenleistung von Solarmodulen). Künftig will sich die GGEW AG mit dem Erzeugen von regenerativer Energie aus Geothermie eine neue Energiequelle erschließen und dazu die bevorzugte Lage ihrer Netzgebiete im Bereich des Oberrheingrabens zur Suche nach Erdwärme nutzen. Geothermie sei eine langfristig verwertbare Energiequelle. Die Erde birgt ein gigantisches Energie-Reservoir. Mit der Erdwärme, die in den oberen drei bis sechs Kilometern der Erdkruste gespeichert sind, könnte theoretisch der derzeitige weltweite Energiebedarf für über 100.000 Jahre gedeckt werden. Zudem stehe die Geothermie immer - also unabhängig von Tages- und Jahreszeiten und auch unabhängig vom Wetter vor Ort- zur Verfügung. Im Oberrheingraben, der sich von Basel im Süden bis nach Wiesbaden im Norden erstreckt, nimmt die Temperatur mit zunehmender Tiefe überdurchschnittlich zu. An manchen Stellen dieses Grabens kann bereits Erdwärme in ca. 3000 m unter der Oberfläche vergleichsweise dicht unter Flur gewonnen werden. Man muss also nicht so tief bohren, um an dieses wertvolle Wasser zu gelangen. Kooperationen bei der Suche nach Erdwärme sind mit den Stadtwerken Viernheim und mit der Energieried, Lampertheim, geplant. Die Technologie, um diese Ressourcen zu finden und professionell zu nutzen, existiert bereits. Das erste deutsche industrielle Erdwärme-Kraftwerk ging im November 2007 in Landau in der Pfalz ans Netz. Die Erfahrung und das Wissen der dortigen Planer und Ingenieure will sich die GGEW AG zunutze machen. „Mit Dr. Jörg Baumgärtner und seinem Team aus Landau haben wir ein aktion_umwaelzpumpees FachUnternehmen gefunden, das uns bei unseren Plänen unterstützt, aus Erdwärme Energie für die Bergstraße zu gewinnen“, freut sich der Technische Leiter Reinhold Keil. Die GGEW AG plant die Wärme-Ressource für die Kommunen und ihre Bürger langfristig nutzbar zu machen. Mit dem Thermalwasser aus dem Untergrund könnte die GGEW AG nicht nur erhebliche Mengen an Strom erzeugen, sondern über ein Fernwärmesystem große Gebäude, Schulzentren oder bereits wärmeversorgte Wohnareale in der Region beheizen. |
30.04.2009
Ein Stück WirtschaftsgeschichteKlaus-Jürgen Weißmüller geht in RuhestandBensheim. Seine berufliche Vita spiegelt ein Stück Wirtschafts- und Firmengeschichte: Klaus-Jürgen Weißmüller – Freunde, Kunden und Kollegen kennen ihn eigentlich nur unter dem Namen „Jonny“ Weißmüller – beendet nach 31-jährigem Einsatz sein Berufsleben bei der Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstrasse Aktiengesellschaft (GGEW AG). Bei einem kleinen Empfang für ihn, seine Kollegen und die Familie verabschiedeten sich Vorstand Dr. Peter Müller und Betriebsratsvorsitzender Frank Schröder von ihrem Kollegen. Die Stellenausschreibung der GGEW AG am 26. August 1978 im Bergsträßer Anzeiger lautete: „Wir suchen einen jungen Aufnehmer und Einkassierer“. Das hatte Weißmüller, bis dahin Kfz-Mechaniker bei einem Bensheimer Autohaus gelockt, sich auf die Stelle zu bewerben. Anfangs war er zusammen mit fünf bis sechs Kollegen täglich unterwegs – von Haus zu Haus, von Kunde zu Kunde. „Monatlich wurden die Abschlagszahlungen für Strom und Gas bar kassiert, vierteljährlich die Zähler abgelesen“, schmunzelt Weißmüller. Bargeldloses und komfortables Bezahlen per Einzugsermächtigung gab es noch nicht. In manchen Bezirken von Bensheim, Auerbach und Jugenheim kennt er deswegen die meisten Kunden und durch das Ablesen der Zähler fast jeden Keller. Irgendwann startete er – nach einem kurzen Intermezzo bei den Kollegen der Technik – bei der Kundenbetreuung der GGEW AG. „Seit 1999 hat sich die Welt der Energieversorger gewaltig verschoben“, erklärt der künftige Pensionär. Die GGEW AG habe sich von einem Verwaltungsapparat zu einem modernen Energiedienstleister entwickelt und seine Aufgaben im Unternehmen änderten sich mit: „Die letzten zehn Jahre waren richtig spannend. Zuvor hatte ich mit unseren Kunden im Netzgebiet zu tun. Die Öffnung der Netze, der freie Wettbewerb und die im bundesweiten Vergleich wirklich guten Preise der GGEW AG brachten uns zusätzliche Kunden aus Darmstadt und Mainz, aber auch aus Hamburg und München“, freut sich Weißmüller. Der Bensheimer hatte sich mittlerweile spezialisiert, beriet Firmen, Handwerker und Hausverwaltungen, die ihre Energiekosten senken wollten und war kompetenter und zuverlässiger Mittler zwischen Kundenwünschen und Unternehmen. Sein Arbeitsschwerpunkt war zuletzt die Kommunikation mit Firmenkunden – meist vom Schreibtisch aus. Fremde Keller hat er in den vergangenen 15 Jahren keine mehr gesehen. Seinen eigenen Keller wird er künftig umso mehr aufsuchen: Sein Werkzeug wartet dort auf den Einsatz. „Erstmal plane ich mit meiner Frau einen Urlaub und dann gibt es jede Menge am eigenen Häuschen zu renovieren.“ |
29.04.2009
Strandkörbe für die kleine Flucht aus dem AlltagStart der Sommersaison bei Badesee und Basinus-BadBensheim (Landkreis Bergstrasse). Der Strandkorb hat den Badesee erobert: Mit Beginn der Sommersaison 2009 brauchen Liebhaber von Strandurlaub auch am heimischen Badesee nicht mehr auf ihren geliebten Strandkorb zu verzichten: Fünfzehn dieser „Möbelstücke“ hat die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) am 300 Meter langen Sandstrand für dieses besondere Vergnügen aufstellen lassen. Radfahrer staunten vor wenigen Tagen nicht schlecht, als sie den Radweg am Bensheimer Badesee entlangfuhren: „Möbelpacker“ transportierten mit einem Gabelstapler Strandkörbe durch den Eingang zum Seegelände. Ein Anblick, der bisher zu Ost- und Nordseeküste gehörte. Nun hat der Strandkorb – in Schleswig-Holstein gebaut – nach seiner über 125 Jahre alten Geschichte den südhessischen Binnensee erobert. „Wenn das Wetter hoffentlich mitspielt werden die ersten Badegäste schon im Mai Sonne und Wasser am See und im Freibad des Basinus-Bades genießen können“, hofft Reinhold Keil, technischer Leiter der GGEW AG und Koordinator für das Optimieren der Bensheimer Bäder. Er stellt mit Blick auf die Bilanz 2008 fest: „Immer mehr Menschen aus der Region Bergstraße nutzen das Basinus-Bad und den Badesee im Sommer als Treffpunkt, um dort Freizeit und Ferien zu verbringen“. Keil denkt, dass sich dieser Trend 2009 auch angesichts der aktuellen Konjunkturlage fortsetzen wird: Experten erwarten, dass viele ihre Ferien zuhause im eigenen Land verbringen werden. Für sie wurden Badesee und Basinus-Bad herausgeputzt. Die neuen Strandkörbe für die kleine Flucht aus dem Alltag finden Sonnenanbeter ab sofort am frisch aufgefüllten Sandstrand des Sees. Dort hat sich noch mehr getan: Handwerker entfernten den Winterstaub, checkten und erneuerten die Technik von Duschen und Umkleiden. Gärtner sorgten für die optimale Grünpflege. „Wir haben eine Anregung von Badegästen aufgegriffen und den Weg zum Wasser mit einem speziellen Abgang für Gehbehinderte ausgestattet“, erklärt Keil. Zusätzlich gibt es ein Fahrzeug, mit dem Schwerbehinderte sicher und komfortabel zum Wasser gebracht werden können. „Unsere Badegäste sollen den nächsten Sommer unbeschwert genießen und ihre Seele baumeln lassen können.“ Der GGEW-Cheftechniker weiß: „Auch Kinder und Jugendliche schätzen das innenstadtnahe Freizeitvergnügen an Badesee und im Basinus-Bad.“ So soll sich auch an den Preisen für Saisonkarten zunächst nichts ändern: Die Sommer-Saisonkarte am Badesee kostet für Kinder und Jugendliche 25 Euro, im Basinus-Bad mit Freibad und wetterunabhängiger Rutsche ins Hallenbad kostet sie 100 Euro. Erwachsene bezahlen für die Sommersaison-Karte am Badesee 50 Euro, im Basinus-Bad 150 Euro. Familien und Senioren können mit weiteren Vergünstigungen rechnen. Karten und Infos gibt es im Basinus-Bad, am Badesee und im Bürgerbüro der Stadt Bensheim. Die Internetadresse des Basinus-Bad lautet: www.basinus-bad.de. |
26.03.2009
Dringende Reparatur an HausanschlussleitungSperrung im Bereich Hauptstraße Richtung Stettbacher TalSeeheim-Jugenheim. Nachdem bei einer Routineüberprüfung ein Fehler in einer Gas-Hausanschlussleitung in Jugenheim festgestellt wurde, waren kurzfristig Reparaturarbeiten nötig. Da die Zuleitung zur Hauseinführung freigelegt werden musste, war eine zeitweise Sperrung der Hauptstraße in Jugenheim nötig. Die für die Gasversorgung in Seeheim-Jugenheim zuständige Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) hat die Arbeiten umgehend durchgeführt und mittlerweile abgeschlossen. „Diese Reparatur musste sofort erledigt werden, daher konnten auch leider die betroffenen Anwohner und Autofahrer nicht im Vorhinein informiert werden“ bittet Ewald Michels, Leiter des Teams Gasversorgung der GGEW AG um Verständnis. Die Sperrung wird bis morgen Nachmittag andauern, da die Straßenoberfläche wieder hergestellt werden muss. Eine Umleitung über die Lindenstraße und Burkhardtstraße ist eingerichtet und entsprechend ausgeschildert. |
24.03.2009
Rütteln für die SicherheitGGEW AG führt Standsicherheitsprüfung an Straßenlaternen durchBensheim. Weit gefehlt: Die Herren sind Mitarbeiter der Spezialfirma Roch Services GmbH – und rütteln ganz legal an den Grundfesten der Straßenbeleuchtung. Sie sind im Namen der GGEW AG unterwegs, ihr Auftrag lautet: Prüfen ob die Straßenbeleuchtungsanlagen noch stabil und sicher in ihren Fundamenten ruhen und ob die Masten selbst fehlerfrei sind. Dazu unterziehen sie die Laternenmasten einem wohl dosierten Belastungstest. Mit einem hoch entwickelten Prüfgerät wird Mast für Mast ein Belastungsdiagramm erstellt (Kraft-Weg-Diagramm, ein so genanntes „Mast-EKG“), welches die Schwachstellen aufspürt und detailliert dokumentiert. Mögliche Schäden entstehen durch eine Vielzahl von Belastungen und Umwelteinflüssen. Sie sind teils sichtbar, teilweise vor allem aber auch unsichtbar. Genau diese unsichtbaren Fehler deckt die Standsicherheitsprüfung auf. „Wir führen diese Prüfung stichprobenartig im gesamten Stadtgebiet von Bensheim durch“ erklärt Uwe Sänger, Leiter des Teams Stromversorgung der GGEW AG, die in Bensheim auch für die Straßenbeleuchtung zuständig ist. „Dadurch erhalten wir einen recht genauen Überblick über den Zustand der Straßenbeleuchtungsanlagen und wo wir gegebenenfalls einen Austausch vornehmen müssen.“ |
23.03.2009
Wasser ohne GrenzenGGEW: Wasserressourcen und Gewässer durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit schützen - Schüler informieren über Tag des WassersBensheim/Bickenbach. Der Tag des Wassers 2009 steht unter dem Motto "Transboun¬dary Waters - Grenzüberschreitende Gewässer". Er erinnert daran, dass die übernationale Zusammenarbeit zum Schutz von Wasserressourcen und Gewässern immer dringlicher wird. Weltweit wird Trinkwasser aus insgesamt 263 grenzüberschreitenden Flüssen und Seen gewonnen. Darauf möchte die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG), die in Bensheim, in Alsbach-Hähnlein und Bickenbach auch für die Wasserversorgung zuständig ist, zusammen mit dem „Bergsträßer Wasserforum“ aufmerksam machen. Die weltweit 263 grenzüberschreitenden See-und Fluss-Becken in 145 Ländern decken fast die Hälfte der Landfläche der Erde ab. Große Süßwasser-Reservoire bewegen sich unterirdisch lautlos unter den Landesgrenzen. Wasserressourcen sind nicht überall so selbstverständlich vorhanden wie im wasserreichen Deutschland. „Grenzüberschreitende Fragen der Wasserwirtschaft können nur durch Zusammenarbeit und nicht durch Konflikte gelöst werden“, erklärt Daniel Rebel, Koordinator des Bergsträßer Wasserforums bei der GGEW AG. Wasser kenne keine Grenzen. An der Bergstraße sei eine zuverlässige und sichere Versorgung mit Trinkwasser selbstverständlich. Anlässlich des Tags des Wassers trafen sich Schüler und Lehrer der Schillerschule, des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums und des Goethe-Gymnasiums in Bensheim am Alten Kurfürstlichen Gymnasiums (AKG) zum Erfahrungsaustausch. Im „Bergsträßer Wasserforum“ ist man sich einig, dass es „wichtig ist, junge Menschen für die Bedeutung des Lebenselements Wasser zu sensibilisieren. In ihren Projekten beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Thema Wasser. Der Chemie-Leistungskurs des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums stellte die Ergebnisse seiner Regenwasser-Analyse vor. Seit August vergangenen Jahres untersuchten die Nachwuchs-Chemiker das Regenwasser, das geradezu den grenzüberschreitenden Charakter des Wassers symbolisiert, auf pH-Wert, Nitrit- und Nitratgehalt. Sie bescheinigten hierbei dem Regenwasser eine überraschend gute Qualität. Darüber hinaus stellte der betreuende Lehrer Dr. Oliver Schneider die Arbeit der Schüler am schuleigenen Regenwasserteich vor. Schon kurz nachdem er angelegt war, haben sich schon viele Lebensformen nachweisen lassen, unter anderem auch Algenarten, die auf der Liste der bedrohten Arten stehen. Die Forschungsergebnisse haben es auch schon zur Veröffentlichung gebracht: Der Wikipedia-Artikel über die Zieralge „Cosmarium“ ist mit einer Mikroskop-Aufnahme aus dem Bensheimer Schulteich illustriert. Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs der Schillerschule präsentierten Unterrichts-Experimente und Wissenswertes darüber, wie eigentlich Wasser und Nährstoffe in die Pflanzen gelangen. Das Goethe-Gymnasium schließlich stellte sein Nawi-Paten-Projekt vor. Im Rahmen dieses Projektes betreuen Gymnasiasten der Jahrgangsstufe 9 Grundschüler der 3. Klasse bei ersten Experimenten – zum Beispiel mit einem extra hierfür von den Goethe-Schülern gebauten Kläranlagen-Modell. Für beide Seiten eine wichtige Erfahrung: Die Grundschüler finden so schon früh Spaß und Begeisterung für Naturwissenschaften, die Neuntklässler entdecken ihre kommunikativen Fähigkeiten. Das „Bergsträßer Wasserforum“, mit seinem Wassergenerationenvertrag zwischen Schülern und Erwachsenen, wurde 1999 gegründet. Die GGEW AG, ebenfalls Mitglied im „Bersträßer Wasserforum“, stellt den Schulen Analyse-Instrumente und -Chemikalien zur Verfügung, mit denen Wasser untersucht und Experimente verwirklicht werden können. Die GGEW AG wird die Projekte des „Bergsträßer Wasserforums“ auch künftig unterstützen. „Sich für den Trinkwasserschutz engagieren und zugleich für günstige Wasserpreise sorgen, gehört für den Bergsträßer Energiedienstleister zusammen. Der Tag des Wassers geht auf eine Resolution der Vereinten Nationen vom 22. Dezember 1992 zurück. Der erste Weltwassertag stand 1994 unter dem Motto "Caring for our water resources is everyone´s business“. Neun Jahre später, im Dezember 2003, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den Zeitraum 2005 bis 2015 zur Internationalen Aktionsdekade “Wasser für das Leben“ ausgerufen. Mehr Informationen zum Internationalen Tag des Wassers gibt es unter: www.unwater.org/worldwaterday. |
06.03.2009
Frühlings-Check im Basinus-Bad beendetAb Samstag 7. März ist das Bad wieder wie gewohnt geöffnetBENSHEIM. Jetzt kann die Badesaison kommen: Nach dem diesjährigen Frühjahrscheck ist das Basinus-Bad in Bensheim ab Samstag wieder geöffnet. „Das Basinus-Bad ist jetzt wieder topfit und bestens gerüstet für den Ansturm der Badefreunde“, informierte Diplom-Ingenieur Reinhold Keil, Technischer Leiter der GGEW AG, am Montag in Bensheim. In den letzten zwei Wochen wurde der Hubboden des Therapiebeckens, die 65-Meter lange Riesenrutsche und der von allen Kindern geliebte Wellenball einem Sicherheits-Check unterworfen. Parallel dazu füllen Experten das Filtermaterial der Wasseraufbereitungsanlage nach und erneuern einige Fliesen und Dehnfugen in den Schwimmerbecken. Zum erfrischenden Wasser im Bad gehören auch fröhliche Farben an den Wänden. Maler sorgten mit einem Neuanstrich für optische Frische. „Wir wollen bestmögliche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in die Sommersaison schaffen“, erklärt der Cheftechniker der GGEW AG. |
27.02.2009
Abschiedsfeier bei der GGEW AGWerner Hebenstreit tritt in Ruhephase einBensheim. In einer Feierstunde bei der Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) wurde in dieser Woche der langjährige Mitarbeiter Werner Hebenstreit verabschiedet. GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller, Bensheims Bürgermeister Thorsten Herrmann und der technische Leiter der GGEW AG Reinhold Keil würdigten in ihren Ansprachen seine Verdienste und langjährige Treue zum Unternehmen. Werner Hebenstreit trat am 14. Januar 1985 im Wasserwerk der Stadt Bensheim ein. Hier arbeitete er zunächst als Monteur mit bei allen anfallenden Installations- und Unterhaltungsarbeiten. Nach bestandener Prüfung war er als Wassermeister für die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung und die Arbeitseinteilung der Wasser-Monteure zuständig. Um in seinem Fachbereich ständig auf dem technisch neusten Sicherheitsstand zu sein, nahm Herr Hebenstreit an zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen teil und erhielt einige Zertifizierungen, unter anderem in den Bereichen Trinkwasserversorgung, Rohrleitungsbau und PE-Schweißen. Nach der Übernahme des Wasserwerks durch die GGEW AG war er ab August 2000 im Team Wasserversorgung der GGEW AG federführend tätig. Er genoss jederzeit das Vertrauen der Geschäftsleitung und das der Kollegen. Herr Hebenstreit nimmt die Möglichkeit der Altersteilzeit im Blockmodell wahr und befindet sich ab dem 1. März 2009 in der wohlverdienten Ruhephase. Dorthin begleiten ihn die besten Wünsche von Geschäftsleitung, Betriebsrat und Belegschaft. |
23.02.2009
Investition in Sicherheit und Wasser-QualitätGGEW AG: Wasserrohrnetz-Spülung in Bensheim Süd-WestBensheim. Das Wasserleitungsnetz der GGEW AG mit seinen über 280 Kilometern Länge soll sicher bleiben: Deshalb sind regelmäßig Wartungsarbeiten an den Trinkwasserversorgungsanlagen erforderlich. Wie die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) am Montag in Bensheim mitteilte, wird in den nächsten Tagen mit einer Rohrnetz-Spülung im Süd-Westen Bensheims begonnen. Die Maßnahmen werden sukzessive im Bereich zwischen Schwanheimer Straße, Wormser Straße, Dammstraße und Berliner Ring durchgeführt und werden voraussichtlich sechs bis acht Wochen in Anspruch nehmen. Wasser kommt „aus dem Hahn“: Es steht jedem Verbraucher an der Bergstraße jederzeit in ausreichendem Maß zur Verfügung. An diese Selbstverständlichkeiten haben sich Konsumenten gewöhnt. Aber es ist nicht selbstverständlich, Trinkwasser von sehr guter Qualität in beliebiger Menge zu Hause genießen zu können. „Unser Wassernetz mit allen technischen Anlagen wird ständig ergänzt, erneuert und gewartet, weil wir unseren Kunden Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit bieten möchten“, erklärt Dipl.-Ing. Bernhard Kunkel, Betriebsingenieur im Team Gas-/ Wasserversorgung der GGEW AG. Natürliche und für die Gesundheit unbedenkliche Inhaltsstoffe des Wassers wie Eisen oder Mangan lagern sich im Laufe der Jahre in Rohrleitungen ab. Diese Ablagerungen müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden, um das Rohrnetz zu erhalten und Trübungen vorzubeugen. Dazu werden die Leitungen mit Wasser und Luft, also ohne chemische Zusätze, durchgespült. „Da die Rohrleitungen nicht nur für der Trinkwasserversorgung, sondern auch der Versorgung mit Löschwasser dienen, sind sie entsprechend groß dimensioniert“ erläutert Kunkel. „Dadurch sinkt die Fließgeschwindigkeit des Wassers im Normalbetrieb, was wir von Zeit zu Zeit mit Rohrnetzspülungen ausgleichen.“ Die betroffenen Haushalte werden jeweils frühzeitig durch Einwurfblätter oder persönlich durch Mitarbeiter der GGEW AG informiert. Während der Spülung kann es zu Einschränkungen der Wasserversorgung kommen (z.B. durch Luft, Geräusche, Druckschwankungen) Die GGEW AG bittet, während und direkt nach der Spülung kein Wasser aus Ihrer Hausleitung zu entnehmen, insbesondere auch keine Wasch- und Spülmaschinen zu betreiben. Durch die Spülung kann es zu einer kurzfristigen Trübung des Trinkwassers durch aufgewirbelte Schwebstoffe kommen. Eine Gesundheitsgefährdung besteht dadurch nicht. Betroffene sollten in diesem Fall einfach die Trinkwasserhausinstallation spülen, sprich: Wasser ablaufen lassen bis wieder klares Wasser kommt. Sofern der Hausanschluss über einen Wasserrückspülfilter verfügt, sollte dieser ebenfalls gespült werden. Für die zwangsläufig auftretenden Beeinträchtigungen bittet die GGEW AG um Verständnis. „Wir investieren in diesem Jahr rund eine Millionen Euro in die Wartung und den Ausbau unseres Trinkwassernetzes. Damit werden wir die Zuverlässigkeit und Qualität der Versorgung weiter sichern“, so Kunkel. Wie bei Strom und Gas können auch beim Wasser durch effiziente Organisation und moderne Technik Kosten reduziert werden. Kunkel garantiert: „Die GGEW AG spart, wo dies möglich ist: Nur nicht beim Service, der Wasserqualität und der Netz-Pflege.“ |
23.02.2009
Schillernde Kochkünste: Beste Schülerteams am HerdTeam der Schiller-Schule Bensheim im Wettkampf um Erdgaspokal-RegionaltitelBensheim/Offenbach. Schillernde Kochkünste verleihen der Schillerschule in Offenbach am Main am 25. Februar 2009 einen ganz besonderen Zauber: Die besten Schülerkochmannschaften des Regierungsbezirkes Darmstadt kommenhier zum Wettkampf in der Küche zusammen und kochen ihren Champion aus, derden Titel Regionalmeister Darmstadt im bundesweiten Wettbewerb ERDGASPOKALder Schülerköche® erhält. Darunter sind auch die Schülerköche von der Bensheimer Namensvetterin, die mit „Schillers Menü – ein Gedicht“ bereits die Vorrunde für sich entscheiden konnten. Die GGEW AG unterstützt sie als PatenUnternehmen. Die insgesamt vier qualifizierten Mannschaften haben am 25. Februar in der Küche der Schillerschule Offenbach die Aufgabe, binnen 120 Minuten ihre Wettbewerbsmenüs mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert vor einer fachkundigen Jury mit Profis vom Verband der Köche Deutschlands e. V. zuzubereiten, anzurichten und am gedeckten Tisch zu präsentieren. Gekocht wird ab 13.30 Uhr von allen vier Teams zeitgleich, sozusagen Seite an Seite mit der Konkurrenz. Und obwohl die Mädchen und Jungen ähnliche Vorgaben einhalten müssen ein finanzielles Limit von 18 Euro für den kompletten Wareneinkauf, zwei Stunden Zubereitungszeit und vorgeschriebene Produkte werden sie doch recht unterschiedliche Menüs zaubern. Welcher Gruppe schließlich in heißer Wettkampfatmosphäre die Umsetzung ihrer phantasievollen Rezepturen am besten gelingt, darüber befindet die Jury unter Leitung von Michael Faulhaber von der Vereinigung der Köche Marburg e. V. Sie kürt an diesem Nachmittag nicht nur den Regionalmeister Darmstadt des Erdgaspokals. Dem Siegerteam übergibt sie zugleich auch die Tickets für das Hessen-Finale des Jugendkochwettstreits am 26. März 2009 in Marburg. |
23.02.2009
Frühlings-Check im Basinus-BadGGEW AG: Wegen Frühjahrsputz vom 23. Februar bis 06. März geschlossenBENSHEIM. Die Schwimmer der Region können es kaum erwarten, bis die Freibadsaison am Bensheimer Badesee und in Südhessens modernstem Bad eröffnet werden kann. Aber noch ist es nicht soweit: Bevor das Freigelände des Basinus-Bades wieder genutzt wird, führt die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) einen gründlichen Frühjahrsputz mit Technik-Check im Basinus-Bad durch. „Das Basinus-Bad soll sich optisch und technisch von seiner besten Seite zeigen, wenn es ab 07. März wieder komplett offen ist“, informierte Diplom-Ingenieur Reinhold Keil, Technischer Leiter der GGEW AG, am Montag in Bensheim. Bevor im Basinus-Bad wieder Badegäste planschen, werden der Hubboden des Therapiebeckens, die 65-Meter lange Riesenrutsche und der von allen Kindern geliebte Wellenball einem Sicherheits-Check unterworfen. Parallel dazu füllen Experten das Filtermaterial der Wasseraufbereitungsanlage nach und erneuern einige Fliesen und Dehnfugen in den Schwimmerbecken. Auch das Freigelände des Basinus-Bades wird auf Vordermann gebracht. 1,5 Millionen Kubikmeter Schwimmbadwasser aus den verschiedenen Becken werden von der Aufbereitungsanlage während des Badebetriebes gefiltert und gereinigt. Zum erfrischenden Wasser im Bad gehören auch fröhliche Farben an den Wänden. Maler sorgen mit einem Neuanstrich für optische Frische. „Wir wollen bestmögliche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in die Sommersaison schaffen“, erklärt der Cheftechniker der GGEW AG. Keil freut sich über eine seit Anfang April spürbar starke Nachfrage nach Dauerkarten für den Sommer: „Freibadsaisonkarten sind bereits sehr begehrt. Viele haben sich ausgerechnet, dass diese auch am Bensheimer Badesee gültigen Karten nicht nur für Familien große Sparmöglichkeiten bieten. Schwimmbadbegeisterte können die volle Badesaison täglich nutzen und auch an kühleren Sommertagen schwimmen: Die Freibadsaisonkarte gilt ja auch für das Hallenbad.“ Die Saisonkarten können auch im Bürgerbüro in Bensheim erworben werden. |
06.02.2009
GGEW AG senkt Gaspreis zum 1. AprilBei stabilem Gasmarkt Wirkung auch für nächste HeizperiodeBENSHEIM / DARMSTADT / MAINZ. Verbraucher können sich freuen: Die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktengesellschaft (GGEW AG) senkt als erster Anbieter der Region zum 1. April die Preise für Erdgas. Der Brutto-Arbeitspreis pro Kilowattstunde Gas beträgt dann zum Beispiel im Tarif GGEW Vario Maxi1 5,80 Cent. Damit sinkt der Erdgaspreis bei den variablen Gastarifen um durchschnittlich acht Prozent. „Wir haben unseren Kunden im vergangenen Herbst versprochen, dass wir die Erdgaspreise senken, sobald sich die Lage auf dem Weltmarkt für Energie wieder entspannt“, erklärte Dr. Peter Müller am Freitag in Bensheim (Kreis Bergstraße). Sollten sich die Notierungen für Gas auf den Weltmärkten perspektivisch nicht groß ändern, geht Müller davon aus, dass sich der niedrigere Gaspreis verbraucherfreundlich auf die nächste Heizperiode kostendämpfend auswirken wird. Der extrem hohe Ölpreis im vergangenen Jahr hatte den daran gekoppelten Gaspreis auf den Weltmärkten in die Höhe getrieben und auch bei der GGEW AG zu einer Preiserhöhung im Herbst geführt. Diese fiel aber im regionalen Vergleich äußerst moderat aus, beim absoluten Preisniveau blieb die GGEW AG unter den günstigsten Anbietern. „Wir sind an einem langfristigen und fairen Miteinander mit unseren Kunden interessiert. Wir werden Verbrauchern auch künftig äußerst attraktive Erdgaspreise anbieten, die sich im regionalen Vergleich sehen lassen können. Deshalb werden sich Bürger, die ihre Gaspreisrechnung mit unseren Angeboten vergleichen, auch künftig für die GGEW AG entscheiden“, erwartet Müller. Allein zum Jahreswechsel sind erneut über 6.000 Verbraucher - vorwiegend aus Mainz und Darmstadt - zur GGEW AG gewechselt. Die Kosten für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresbedarf von 20.000 Kilowattstunden liegen bei 90 Euro weniger pro Jahr und betragen ab April - beim häufig genutzten GGEW-Vario Midi Tarif – 1.334,28 Euro. |
07.07.2009
Urlaub zuhause? Dann ab in den See!GGEW-Badeseefest bietet Spaß und Unterhaltung für die ganze FamilieBensheim. Sommer, Sonne, Strand – so stellen sich die meisten von uns Ihre Sommerferien vor. Dass man dafür aber nicht erst lange fliegen oder fahren muss ist weniger bekannt. Dabei liegt mit dem Bensheimer Badesee das Strandvergnügen direkt vor der Haustür. Eine tolle Gelegenheit den See einmal mit der ganzen Familie zu erkunden bietet sich am 26. Juli: Die GGEW AG lädt wieder ein zum großen GGEW-Badeseefest, der Eintritt ist frei. Von 11 bis 17 Uhr ist für Unterhaltung der großen und kleinen Gäste gesorgt: Das „Bli-Bla-Blaue Märchentheater“ entführt in das Märchen „Der rote Faden“, der riesige Tintenfisch „Pulpo“ mit Rutsche und Springburg möchte erkundet werden, und wer es sportlich mag macht sich auf zum Beachvolleyball-Feld: Mit Unterstützung von Spielrinnen der HSG Bensheim Auerbach kann sich die Familie hier in Sachen Pritschen und Baggern austoben und beim Familienturnier gegeneinander antreten. Phantasievoll wird es dann beim Kinderschminken: Aus kleinen Badegästen werden hier mystische Wasserwesen oder in was sie sich sonst gerne verwandeln möchten. A propos Wasser – der See ist natürlich nach wie vor die Hauptattraktion. Wer nicht gerade einfach so in die Fluten taucht, kann ihn auf einer Rundfahrt mit dem Banana-Boat von allen Seiten kennen lernen. So viel Aktivität macht natürlich hungrig und durstig. Aber auch hierfür ist gesorgt, der Kiosk des Badesees bietet Snacks und Erfrischungen für jeden Geschmack. Von 14 bis 16 Uhr heißt es dann: Bitte lächeln! Beim großen Fotowettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Bergsträßer Anzeiger können die Kids präsentieren, was beim Kinderschminken aus ihnen geworden ist. Die schönsten Schnappschüsse werden auf einer Online-Galerie veröffentlicht, und hier wird auch abgestimmt. Das schönste, schrägste oder phantasievollste See-Wesen wird prämiert. Als Hauptpreis winkt eine Winter-Saisonkarte für das Basinus-Bad – Mitmachen lohnt sich also! |
19.01.2009
Besucherrekord im Basinus-Bad365 Tage Badesaison für den millionsten BadegastWährend der zu Ende gehenden Wintersaison kann die Gewinnerin in der Halle schwimmen und während des kompletten Restjahres täglich entscheiden, ob sie das Freibad und den Badesee nutzen oder an kühleren Sommertagen in der Halle schwimmen will. „Wir können auch 2008 auf eine positive Bilanz blicken“, freut sich Dr. Müller mit Blick auf die Besucherzahlen im Bad. Durchschnittlich 858 Badegästen pro Tag (2007: 803 Gäste/Tag) dokumentieren, dass das Schwimmen im Basinus Bad für viele ein attraktives Freizeitvergnügen ist. „Unser Gäste kommen aus der ganzen Region, vom Rhein bis Reinheim und von Darmstadt bis Weinheim, um sich im Bad fit zu halten und zu entspannen“, weiß Friedrich Schmidt, Teamleiter der Bäder. 44,5 Prozent davon kommen regelmäßig mindestens einmal pro Woche und benutzen dabei günstige Dauer- oder Saisonkarten. „Die Jahreskarten, aber auch die Saisonkarten sind sehr begehrt. Viele haben nachgerechnet und festgestellt, dass diese im Hallenbad - und im Sommer auch fürs Freibad sowie den Badesee gültigen Karten nicht nur für Familien große Sparmöglichkeiten bieten.“ Besucherstärkster Tag in der jungen Geschichte des Basinus-Bades war an einem heißen Sommertag 2007: 2.102 Badegäste gingen an diesem Tag durch das Drehkreuz, um sich in der Badelandschaft zu erfrischen und neue Kraft tanken zu können. Das Wetter beeinflusst auch im Winter die Besucherzahlen im Bad: Bei der eisigen Kälte der vergangenen Wochen und Sonnenschein machen Besucher lieber einen Winterspaziergang, bei Schmuddelwetter steigt dagegen die Besucherzahl im Bad merklich an. „Das Schwimmen im Basinus-Bad steht für ein gesundheitsbewusstes Lebensgefühl und Wohlbefinden mit Spaß. Und größter Spaßfaktor ist für viele die Riesenrutsche im Bad“. Besonders flott soll es runter gehen. Die überwiegend jungen Rutschexperten diskutieren über die beste Gleittechnik und wie sich die Geschwindigkeit und das Planschvergnügen steigern lassen könnten. Dabei hilft Ihnen die spezielle Technik der Rutsche: In einem großen Wasserkreislauf wird ununterbrochen Wasser an die Spitze der Rutsche gepumpt, das dann wieder durch die Röhre nach unten fließt und die Rutscher mehr oder weniger elegant gleiten lässt. Seit der Eröffnung des Basinus-Bades im Mai 2005 sind bisher über 2,9 Millionen Kubikmeter Wasser, durch die Rutsche geflossen. „Wir investieren regelmäßig nicht nur in die Pflege, sondern auch in innovative Technik unserer Bäder. Das steigert die Anziehungskraft des Bades in der Region weiter, trägt zur Verbesserung des Freizeitangebotes und der Lebensqualität bei und fördert damit auch den regionalen Tourismus“, versichert Dr. Müller. Die GGEW AG mache so an der Bergstraße erneut deutlich, dass sie sich ungeachtet bundesweiter Erfolge weiter für die Region engagiere und erheblich mehr biete als "preiswerte Energie, Zuverlässigkeit und Service." Kategorie: GGEW-Pressestelle Autor: GGEW-Pressestelle am 19.01.2009 um 00:00 |
