09.09.2011

Die vielen Seiten der GGEW AG

GGEW AG: Facetten



BENSHEIM. Ein Gemeinwesen entsteht aus gemeinsamen Bedürfnissen; Versorgung aus ihrer nachhaltigen Befriedigung. Im Jahre 1886 schließen sich einige Bensheimer Bürger aus freier Initiative zusammen, um eigenständige Lösungen für die alltäglichen Versorgungsfragen zu schaffen.

Im Jahre 2011 begeht die GGEW AG mit 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihr 125-jähriges Jubiläum. Fünf Gemeinden gehören heute zu den Trägern der GGEW Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft: Bensheim, Zwingenberg, Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Seeheim-Jugenheim und Lampertheim.

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29.04.2011

Frischzellenkur für Schwimmer und Surfer

GGEW AG: Basinus-Bad startet auch digital in Sommer-Saison 



BENSHEIM. Wer ein öffentliches Schwimmbad betreibt, weiß, dass Gebäude, Be-cken und Technik von Zeit zu Zeit eine „Frischzellenkur“ nötig haben. Wenn das Frei-bad des Basinus-Bades und der Badesee am kommenden Samstag (30.) in die Sommersaison starten, können Badebegeisterte zusätzlich ganz neue Seiten des Bades kennen lernen - im Internet: Die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Berg-straße AG (GGEW AG), Betreiberin des Basinus-Bades, unterstützt den Start in den Sommer durch einen Relaunch der Online-Aktivitäten für „Surfer“ im Internet.

„Die neuen Internetseiten sind dem veränderten Medienverhalten unserer Badegäste angepasst, die vor einem Besuch des Bades schneller zum Internet als Informations-quelle greifen als zum Telefonhörer“, macht Reinhold Keil, technischer Leiter der GGEW AG deutlich. Das Unternehmen hat deshalb Anregungen von Badegästen und Nutzern aufgegriffen und im aktuellen Webauftritt „eingebaut“. Die Seiten erhielten einen frischen, wasserfesten „Anstrich“ mit einer für Internetnutzer leicht bedienbaren Navigation, die aktuellen Webstandards angepasst wurde - mit lesefreundlichen Texten und einem aktuellen Design.

Nach diesem Relaunch können sich Badegäste künftig vorab noch bequemer über Öffnungszeiten, Kurse oder Saisonkarten informieren. Selbst das Wetter im Freibad und am Badesee lässt sich über Webcams beobachten. Tagesaktuelle Infos zu Was-ser- und Lufttemperaturen komplettieren die Informationen. Die Internet-Adresse des Bades ist: www.basinus-bad.de.
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21.04.2011

Freibad-Saison steht vor der Tür

Basinus-Bad und Badesee öffnen bereits am 30. April



Bensheim (Landkreis Bergstrasse). Basinus-Bad und Badesee stehen in den Startlö-chern: Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit ab Samstag  den 30. April – und damit einen Tag früher als gewöhnlich – Freibadfreunde wieder ihrer Lei-denschaft nachgehen können. Dann ist Saisonstart im Freibad und auch am Badesee (Berliner Ring) ist der Sandstrand wieder freigegeben.
 
Nach dem tollen Wetter in dieser Woche hofft Friedrich Schmidt, Bäder-Chef bei der GGEW AG, auch am Eröffnungswochenende auf frühsommerliche Temperaturen: „Nach dem langen kalten Winter sehnen sich unsere Besucher nach Sonne, Wärme und Schwimmen.“ Die ersten Badegäste können sich schon jetzt auf 24 Grad Was-sertemperatur im Außenbecken freuen. Um das Wasser auf eine angenehme Bade-temperatur zu bringen, verwendet die GGEW AG im Basinus-Bad mit einer äußerst effizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage modernste Energietechnik. Aber auch die Sonne half in den letzten Tagen schon kräftig beim Aufwärmen des Wassers mit.

Die Eintrittspreise bleiben auch in diesem Jahr stabil: Die Sommer-Saisonkarte am Badesee kostet für Kinder und Jugendliche 25 Euro, im Basinus-Bad mit Freibad und wetterunabhängiger Rutsche ins Hallenbad kostet sie 100 Euro. Erwachsene bezah-len für die Sommersaison-Karte am Badesee 50 Euro, im Basinus-Bad 150 Euro. Familien und Senioren können mit weiteren Vergünstigungen rechnen. Karten und In-fos gibt es im Basinus-Bad, am Badesee und im Bürgerbüro der Stadt Bensheim. Die Internetadresse des Basinus-Bad lautet: www.basinus-bad.de.
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21.03.2011

Wasser für urbane Räume

GGEW AG: Trinkwasser Vorräte und Ressourcen sichern 
Kolpingfamilie lädt ein zum Tag des Wassers (22.03.)


Bensheim / Bickenbach. Unter dem Motto "Wasser für urbane Räume" ("Water for Cities - Responding to the Urban Challenge") informieren die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) und die Kolpingfamilien im Kreis Bergstraße am Weltwassertag, wie Verbraucher effektiv und sicher mit Wasser versorgt werden. (Dienstag, 22.03., 18.00 Uhr, Treffpunkt Tiefsammelbehälter Bensheim, Weidring).

Gemeinsames Anliegen der Kolpingfamilie und der GGEW AG ist es, den Blick zu schärfen für die Bedeutung des Wassers, dem Lebensmittel Nummer 1 für den Menschen. Die GGEW AG gibt dabei einen Einblick in die Vorratshaltung von frischem Trinkwasser. Der südhessische Energie-versorger, der in Bensheim, in Alsbach-Hähnlein und in Bickenbach auch für die Wasserversorgung zuständig ist, zeigt, wie die Förderung des Trinkwassers aus den Tiefen des Porengrundwasserspeichers Hessisches Ried sowie aus eigenen Brunnen im Stadtteil Gronau und die Was-sernutzung im urbanen Raum zusammenhängen.

Nach dem Besuch des Tiefsammelbehälters sind Interessierte ins Kol-pinghaus Bensheim eingeladen. Dort wird Dr. Tonke Dennebaum, Bi-schofskaplan des Mainzer Bischofs, Karl Kardinal Lehmann ab 19.30 Uhr über die religiöse Bedeutung des Wassers sprechen.

Der Tag des Wassers geht auf eine Resolution der Vereinten Nationen vom 22. Dezember 1992 zurück. Der erste Weltwassertag stand 1994 unter dem Motto "Caring for our water resources is everyone´s business“. Neun Jahre später, im Dezember 2003, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den Zeitraum 2005 bis 2015 zur Internationalen Aktionsdekade “Wasser für das Leben“ ausgerufen.

Das von der GGEW AG gelieferte Trinkwasser ist von höchster Qualität. Die Trinkwassergüte wird durch Eigenkontrollen und regelmäßige Analysen von akkreditierten Untersuchungslabors überwacht. Die wichtigsten Analysewerte (gemäß Trinkwasserverordnung) sind unter www.ggew.de/wasser zu finden.

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18.03.2011

Moderne Leitung für sichere Versorgung

GGEW AG erneuert Gas-Hauptleitung in Zwingenberg


Bensheim. Eine sichere und zuverlässige Versorgung mit Erdgas erfordert das regelmäßige Warten und Erneuern der Leitungen. Die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) führt ab Montag (21. März 2011) eine solche Ertüchtigungsmaßnahme in der Alsbacher Straße in Zwingenberg durch.

Dort wird die witterungsbedingt unterbrochene Erneuerung der Gas-Hauptleitung in der Alsbacher Straße zwischen Orbisstraße und Grenzweg weiter fortgesetzt. Dabei wird im Vorfeld der Straßensanierung auf 430 Metern Länge die Gasleitung durch moderne PE-Rohre ersetzt. Die Alsbacher Straße ist während dieser Zeit zwischen Orbisstraße und Grenzweg in Teilabschnitten halbseitig gesperrt, der Verkehr wird durch eine Ampelanlage geregelt.

Der Termin für die Arbeiten ist bewusst gewählt: „In diesem Bereich steht eine Straßensanierung durch das Amt für Straßen- und Verkehrswesen an. Da macht es Sinn die Leitung vorher zu erneuern“ erläutert Ewald Michels vom Team Gas- und Wasserversorgung der GGEW AG. „Wir werden die Bauarbeiten zügig durchführen und möchten die Anlieger für die entstehenden Beeinträchtigungen um Verständnis bitten“. Voraussichtlich Ende Juni werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Die GGEW AG investiert jährlich rund drei Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung der Energie- und Wassernetze. So stellt der Bergsträßer Energiedienstleister nachhaltig eine sichere und unterbrechungsfreie Versorgung der Region mit Strom, Gas und Wasser sicher.

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18.03.2011

Interesse an Ökostrom steigt kräftig

GGEW: Japan-Desaster erhöht Wechselbereitschaft zu grünem Strom



Bensheim. Die Nachfrage nach Ökostrom steigt kräftigt. Seit Beginn der Woche haben sich rund 2000 Verbraucher bei der Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) gemeldet, die sich nach Strom und Gas aus regenerativ erzeugter Energie erkundigten.

„Unter dem Eindruck der Berichte aus Japan und der politischen Diskussion suchen Energieverbraucher nach neuen Möglichkeiten umweltbewusster Energie zu nutzen und sind bereit zum Wechsel auf grünen Strom“, berichtet Rainer Babylon, Vertriebschef des südhessischen Energiedienstleisters am Freitag in Bensheim (Kreis Bergstraße).

Die GGEW AG war im Jahr 2000 einer der ersten Ökostromanbieter in Hessen – auch mit Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage. Mittlerweile beliefert das Unternehmen etwa 6000 Verbraucher mit 20 Millionen Kilowattstunden Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft. Ergänzend dazu können Verbraucher auch Biogas beziehen.

Künftig wird sich das Portfolio an Ökostrom bei der GGEW AG erheblich vergrößern. „Wir bieten nicht nur den ohnehin vorhandenen grünen Strom aus bereits bestehenden Kraftwerken an, sondern investieren zusätzlich in die Gewinnung erneuerbarer Energie“, kündigt Babylon mit Blick auf den Bau des ersten kommerziellen Offshore Windparks „BARD Offshore 1“ in der Nordsee an. Zusammen mit rund siebzig – meist kleineren kommunalen Energieversorgern – baut sie dort den ersten Windpark einer Stadtwerke-Kooperation. Die GGEW AG ist dabei der größte deutsche Investor im Konsortium "SüdWestStrom Windpark GmbH & Co. KG“ und gleichzeitig ist der Vorstand der GGEW AG Dr. Peter Müller stellvertretender Aufsichsrats-vorsitzender. Durch das Engagement der Stadtwerke in der Nordsee entstehen 80 Windräder mit einer Gesamtleistung von 400 Megawatt. Bei optimalem Wind können sie bis zu 1,6 Terawattstunden Strom für rund 400.000 Haushalte erzeugen.
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11.03.2011

Frischzellenkur fürs Basinus-Bad

GGEW AG: Start für Schwimmer und „Surfer“ nach Revision und Relaunch


BENSHEIM. An der südhessischen Bergstraße kennt man das Basinus-Bad seit sechs Jahren. In Kürze können Badebegeisterte zusätzlich ganz neue Seiten des Bades kennen lernen: Im Internet. Nach dem Frühjahrsputz und der technischen „Frischzellenkur“ der zurückliegenden Tage unterstützt die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG), Betreiberin des Basinus-Bades, die Wiedereröffnung am Samstag (12.) durch einen sogenannten Relaunch der Internetseiten für „Surfer“ aus dem World Wide Web.

Einmal im Jahr wird im Basinus-Bad generalgereinigt. In diesem Frühjahr bewegten die Mitarbeiter rund sechshunderttausend Liter Wasser, um die verschiedenen Becken zu leeren und dann gründlich zu säubern, Fliesen und Fugen zu überprüfen und – wo nötig - zu erneuern. „Wie in jedem Haushalt ist es wichtig, ergänzend zum täglichen Reinigen, einmal im Jahr sorgfältig und systematisch in alle Ecken zu schauen“, erklärt Friedrich Schmidt, Teamleiter Bäder bei der GGEW AG. Alle technischen und elektronischen Anlagen, sowie Umkleiden und sanitäre Einrichtungen sind auf „Herz und Nieren“ geprüft, damit sie in den kommenden Monaten für ein reibungsloses und sicheres Badevergnügen sorgen.

Parallel zum Basinus-Bad erhält auch die Homepage einen frischen „Anstrich“ mit einer für Internetnutzer leicht bedienbaren Navigation, die den aktuellen Webstandards angepasst wurden. Nach diesem Relaunch können sich Badegäste künftig vorab bequem über Öffnungszeiten, Kurse oder Saisonkarten informieren. Selbst das aktuelle Wetter im Freibad und am Badesee lässt sich über die installierten Webcams beobachten. Dazu gibt’s Infos zu Wasser- und Lufttemperaturen. „Die neue Webseite ist dem veränderten Medienverhalten unserer Badegäste angepasst, die vor einem Besuch des Bades schneller zum Internet als Informationsquelle greifen als zum Telefonhörer“, macht Schmidt deutlich. Die neue Internetseite wird im April freigeschaltet; die Internet-Adresse des Bades ist: www.basinus-bad.de.

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01.03.2011

Frischzellenkur fürs Basinus-Bad

GGEW AG: Bad vom 07. bis 11. März geschlossen



BENSHEIM. Bevor das Freigelände des Basinus-Bades wieder eröffnet wird, geht die Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) im Bad „ganzheitliche Wege“ mit einem gründlichen Frühjahrsputz und einer  technischen „Frischzellenkur“. Deshalb ist das Hallen- und Freibad von Montag, dem 07. bis Freitag, dem 11. März geschlossen. „Wir wollen, dass Freibad und Hallenbad zum Start ins Frühjahr rundum in Top-Form sind“, informiert Diplom-Ingenieur Reinhold Keil, Bereichsleiter Technik der GGEW AG.

Dabei werden beim Säubern der verschiedenen Becken rund 1,5 Millionen Wasser bewegt. Alle technischen und elektronischen Anlagen sowie die Umkleiden und sanitären Einrichtungen werden einem systematischen Sicherheits-Check unterworfen. „Badebesucher sollen zum Beginn der Sommersaison bestmögliche Voraussetzungen für einen viel versprechenden Start in den Badesommer vorfinden “, erklärt der Cheftechniker der GGEW AG.
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02.02.2011

Wachstum mit Energie: Mehr Platz für Mitarbeiter

GGEW AG gibt Gas: Richtfest dokumentiert Wachstum



Bensheim.
Das Unternehmen wächst und die Zahl der Kunden steigt seit Jahren. Zudem übernimmt es immer mehr Serviceaufgaben für Städte und Gemeinden im Süden Hessens. Mit den Aufgaben und Kunden nimmt auch die Zahl der Mitarbeiter zu. Die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) braucht deshalb mehr Platz: Bei der Unternehmenszentrale in Bensheim entstehen auf 1000 Quadratmetern 36 neue Arbeitsplätze. Nur vier Monate nach dem symbolischen ersten Spatenstich feierten Handwerker und Mitarbeiter am Dienstag (02.02.) Richtfest.

Die GGEW AG investiert bei der Unternehmenszentrale im südhessischen Bensheim rund 2,2 Millionen Euro in den Anbau an das Verwaltungsgebäude: So will das Unternehmen bessere Arbeitsbedingungen für die mittlerweile rund 150 Beschäftigten schaffen und auch für künftiges Wachstum gerüstet sein. In westlicher Richtung entstehen drei Bausegmente, die die Nutzfläche des Verwaltungsgebäudes um etwa 40 Prozent auf 3.400 Quadratmeter erweitern.

„Dabei wurden über 1.000 Tonnen Beton und Mauerwerk und 37 Tonnen Stahl verarbeitet“, berichtet Reinhold Keil, der technische Leiter der GGEW AG, der die Bauarbeiten koordiniert.

Den traditionellen Richtspruch verlas Bauleiter Markus Zimmermann  von der WSW Baubetreuung GmbH. Cheftechniker Keil erklärte: „Das Richtfest ist ein schöner Brauch, das vor allem als Fest zu Ehren der Handwerker gefeiert wird. Sie haben fast ohne Winterpausen engagiert und unfallfrei gearbeitet. Den Männern vom Bau gebührt deshalb unser Lob und Dank.“

Während andere Energieversorger mit der Flucht langjähriger Stammkunden kämpfen und deshalb Personal abbauen müssen um im Wettbewerb zu bleiben, sorgt die GGEW AG durch den Neubau auch für bessere Arbeitsbedingungen der Belegschaft: Die Mitarbeiter im Kundenservice mussten zuletzt in recht beengten Verhältnissen arbeiten. Das wird sich bald ändern. Der Anbau auf dem firmeneigenen Gelände an der Bahnlinie Heidelberg-Frankfurt soll noch im 125. Jubiläumsjahr im Monat Juni 2011 bezugsfertig sein.

Die GGEW AG hat den Bauauftrag gezielt an Unternehmen aus der Region vergeben. „Für uns ist das ein klares Bekenntnis zum Standort und zur Region. Wir schaffen Arbeitsplätze vor Ort“, erklärte Dr. Peter Müller, Vorstand des Bergsträßer Unternehmens. Die Büros und Arbeitsplätze im neuen Verwaltungstrakt orientieren sich zudem an den aktuellen Erkenntnissen zur Organisation von effektiven Arbeitsstrukturen in Teams. Ziel ist es, Arbeitsabläufe und die Kommunikation der Mitarbeiter zu optimieren.

Handwerker aus der Region Bergstraße werden das Gebäude nun noch mit modernster und effizienter Energietechnik ausstatten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Erzeugen von Wärme und Strom aus regenerativen Energien. Auch die Photovoltaik-Anlage auf dem Tonnendach wird um die komplette neue Dachfläche erweitert: Insgesamt 200 Quadratmeter Sonnenmodule auf dem Dach erzeugen dann Sonnenstrom. Zusammen mit der Anlage auf dem Lagergebäude produziert die GGEW AG dann allein auf ihren Gebäuden Strom für zwanzig Haushalte. Zur Wärmeversorgung des ökonomisch gedämmten Anbaus wird eine neue Wärmepumpenheizung installiert: Diese nutzt sogar die Abwärme aus der Kühlung der Rechneranlagen für die Gebäudeheizung.
„Wir beweisen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Aktionärskommunen auch im 125. Jahr, dass die GGEW AG ein leistungsfähiges und ertragsstarkes Unternehmen mit Perspektive ist. Wir wollen weiter gesund wachsen und den eingeschlagenen Kurs konsequent weitergehen - vor allem mit dem Ziel, den kommunalen Anteilseignern und den Bürgern dieser Kommunen wertsteigernde gute Perspektiven zu bieten“, versicherte GGEW-Vorstand  Müller beim Richtfest.

 

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31.01.2011

Dreißig Jahre im Einsatz für die Bensheimer Bäder

Ingeborg Köhler bei GGEW AG verabschiedet



Bensheim.
Sie ist seit über dreißig Jahren ein fester Bestandteil der Bensheimer Bäderlandschaft – nun beendet Ingeborg Köhler Ihre berufliche Tätigkeit bei der Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk AG (GGEW AG) und geht in den verdienten Ruhestand. Bei einer Feierstunde verabschiedeten sich Vorstand Dr. Peter Müller, Teamleiter Bäder Friedrich Schmidt und Betriebsratsvorsitzender Frank Schröder von ihrer Kollegin.

Frau Köhler war seit 1980 in den Bensheimer Bädern aktiv. Zunächst als Angestellte der Stadt Bensheim, erlebte Sie während ihrer beruflichen Laufbahn die Übernahme der Betriebsführung der Bäder durch die GGEW AG im Jahr 1999, sowie im Jahr 2005 den Neubau des Basinus-Bades, wo sie bis zuletzt tätig war.

Anfangs als Vertretung eingestellt, wurde sie schnell ein unverzichtbares Mitglied des Bensheimer Bäder-Teams. Friedrich Schmidt, auch schon unter städtischer Leitung für das Hallenbad verantwortlich, kennt Frau Köhler seit Anbeginn  ihrer beruflichen Tätigkeit. „Frau Köhler war und ist bis heute ein Vorbild an Zuverlässigkeit, immer lösungsorientiert und einwandfrei im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen“, resümiert Schmidt. Die GGEW AG dankt Frau Köhler für ihren unermüdlichen Einsatz und wünscht ihr alles Gute für die kommende Zeit.
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27.01.2011

Instandhaltung schafft Versorgungssicherheit

GGEW AG erneuert Gas-Hausanschlüsse in Zwingenberg



Bensheim.
Eine sichere und zuverlässige Versorgung mit Erdgas erfordert das regelmäßige Warten und Erneuern der Leitungen und Hausanschlüsse. Die Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG (GGEW AG) führt ab kommenden Montag (31.1.) eine solche Ertüchtigungsmaßnahme in der Alsbacher Straße in Zwingenberg durch.

Dort wird die GGEW AG in der Zeit vom 31.01. bis zum 11.02. eine ganze Reihe von Hausanschlussleitungen erneuern. Die Alsbacher Straße ist während dieser Zeit zwischen Darmstädter Straße und Friedhofstraße gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet. Die betroffenen Haushalte werden vorab direkt informiert.

Der Termin für die Arbeiten ist bewusst gewählt: „In diesem Bereich steht eine Straßen- und Gehwegsanierung durch das Amt für Straßen- und Verkehrswesen und die Stadt Zwingenberg an. Da macht es Sinn die betroffenen Hausanschlüsse vorher zu erneuern“ erläutert Ewald Michels vom Team Gas- und Wasserversorgung der GGEW AG. „Wir werden die Bauarbeiten zügig durchführen und möchten die Anlieger für die entstehenden Beeinträchtigungen um Verständnis bitten“.

 Voraussichtlich Ende Februar wird auch die witterungsbedingt unterbrochene Erneuerung der Gas-Hauptleitung in der Alsbacher Straße zwischen Orbisstraße und Grenzweg weiter fortgesetzt. Dort wird ebenfalls im Vorfeld der Straßensanierung auf 430 Metern Länge die Gasleitung durch moderne PE-Rohre ersetzt. Die GGEW AG wird hierüber rechtzeitig gesondert informieren.

Die GGEW AG investiert jährlich rund drei Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung der Energie- und Wassernetze. So stellt der Bergsträßer Energiedienstleister nachhaltig eine sichere und unterbrechungsfreie Versorgung der Region mit Strom, Gas und Wasser sicher.
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