GGEW unterstützt Solarcamp

Techniker der GGEW geben interessierten Jugendlichen Praxistipps.

Mitarbeiter der GGEW, Dr. Thomas Schneidermeier und Ehrenamtliche von Solarcamp for Future.
Mitarbeiter der GGEW, Dr. Thomas Schneidermeier und Ehrenamtliche von Solarcamp for Future.

Bensheim. Die Energiewende ist auf einem guten Weg. Unterschiedliche Studien belegen, dass der weltweite Anteil an Energie aus erneuerbaren Quellen im Jahr 2025 über dem aus fossilen lag. Auch beim deutschen Stromverbrauch lag der Anteil an Erneuerbaren knapp über 50 Prozent.

Dennoch ist das Ziel „Energiewende“ nicht erreicht: Batteriespeicher müssen etwa ausgebaut werden. Zudem bremsen regulatorische und planungsbedingte Parameter den Ausbau neuer Erzeugungsanlagen. Doch eine weitere zentrale Bremse wird weniger deutlich artikuliert: Auch der Fachkräftemangel verlangsamt den Ausbau neuer Anlagen, seien es Photovoltaik-Freiflächenanlagen oder Windkraftanlagen.

Solarcamp for Future zu Gast in Bensheim

In den Räumlichkeiten der Heinrich-Metzendorf-Schule in Bensheim lernten nun technisch interessierte Schülerinnen und Schüler der Karl Kübel Schule unter Anleitung der Ehrenamtlichen von „Solacamp for Future“ und Techniker der GGEW AG wie der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in der Praxis funktioniert. Solarcamp for Future verfolgt das Ziel, junge Menschen praxisnah für erneuerbare Energien zu begeistern. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in technische, ökologische und gesellschaftliche Aspekte der Energiewende und können so frühzeitig Interesse an entsprechenden Berufsfeldern entwickeln. Das Projekt stieß auch auf das Interesse von Dr. Thomas Schneidermeier, der die Projektgruppe besuchte und sich ein Bild vor Ort machte.

Als regionaler Energieversorger unterstützt die GGEW dieses Engagement ausdrücklich. Mit der Beteiligung eigener Techniker bringt das Unternehmen nicht nur fachliches Know-how ein, sondern leistet zugleich einen Beitrag zur Nachwuchsförderung. Denn klar ist: Die Energiewende kann nur gelingen, wenn neben Technik und Investitionen auch ausreichend qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen.

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