
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt Umgebungsluft zum Heizen und um Warmwasser zu gewinnen. Aber wie funktioniert die Technik in dem grauen Kasten...
Weniger Energieverbrauch, gleiche Wohlfühlatmosphäre. Wir zeigen, wie Sie im Advent mit kleinen Routinen Strom und Heizkosten reduzieren können.

Wenn die Tage kürzer werden und Lichterketten die Straßen füllen, steigt auch in vielen Haushalten der Energieverbrauch. Adventszeit bedeutet Wärme, Licht und Nähe. Gerade deshalb lohnt es sich, bewusst hinzuschauen, wo Energie eingespart werden kann, ohne dass die Atmosphäre darunter leidet. Viele kleine Entscheidungen summieren sich zu einem spürbaren Beitrag für den eigenen Geldbeutel und für die Umwelt.
LED-Lichterketten benötigen laut Verbraucherzentrale fünf bis zehn Mal weniger Strom. Allein im Dezember lassen sich damit rund zehn bis zwanzig Euro sparen.
Eine Zeitschaltuhr stellt sicher, dass Außen- und Innenbeleuchtung nicht länger eingeschaltet bleiben als nötig. Das spart Strom in den Nachtstunden.
Schon ein Grad weniger reduziert den Heizbedarf um etwa sechs Prozent. Ein Tipp zur Weihnachtsfeier: Wenn mehrere Menschen im Raum sind, erwärmt sich die Luft ohnehin schnell.
Fernseher, Musikanlagen oder Spielkonsolen ziehen auch im Ruhemodus Strom. Abschaltbare Steckleisten helfen, diesen Verbrauch einfach zu reduzieren.
Mmmh, leckere Plätzchen. In der Weihnachtszeit läuft der Ofen oft mehrfach pro Woche. Umluft spart gegenüber Ober und Unterhitze rund zwanzig bis dreißig Prozent Energie.
Mit Deckel kochen, Restwärme nutzen, Gefäße passend zur Herdplatte wählen. Laut Energy Saving Trust senken solche Routinen den Energiebedarf spürbar.
Der WWF empfiehlt langlebige Dekoration und Weihnachtsbäume mit zertifiziertem Ursprung. Das spart Ressourcen und verlängert die Nutzungsdauer.
Nicht alle Räume müssen dauerhaft warm sein. Wer sich auf die wirklich genutzten Zimmer konzentriert, senkt den Heizaufwand deutlich.
Textilien wie Teppiche oder Vorhänge halten Wärme im Raum. Das reduziert den Heizbedarf, ohne dass es ungemütlich wird.
Wiederverwendbare Stoffbeutel, recyceltes Papier oder bewusst ausgewählte Geschenke schaffen Wert und sparen Ressourcen.
Energie sparen im Advent ist keine Einschränkung. Mit wenigen, gut umsetzbaren Maßnahmen lässt sich der Verbrauch deutlich reduzieren. Das Ergebnis ist ein gemütliches Zuhause ohne Mehrkosten und ein Beitrag zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Energie. Gerade jetzt zeigt sich, dass ein bewusster Blick auf kleine Gewohnheiten viel bewirken kann.
GGEW wünscht eine entspannte Adventszeit mit klarem Kopf und warmem Zuhause.

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