Müllsammelaktion im Stadtpark

Jahrespraktikanten der GGEW AG organisieren mit Schülerinnen und Schülern Müllsammel-Aktion.

GGEW-Jahrespraktikant Beren Tekdemir mit den Schülerinnen und Schülern im Stadtpark.
GGEW-Jahrespraktikant Beren Tekdemir mit den Schülerinnen und Schülern im Stadtpark.

Bensheim. Das eigene Organisationstalent stärken und gleichzeitig etwas für die Allgemeinheit unternehmen – die Jahrespraktikanten von GGEW haben sich ein ganz besonderes Projekt ausgedacht. Im Zentrum stehen die Wissensvermittlung, praktisches Projektmanagement und klassische Nachhaltigkeitsziele.

Wissensvermittlung als Grundlage

Der Ursprungsgedanke der jungen Energietalente war es, Schülerinnen und Schülern den Zusammenhang von theoretischer Wissensvermittlung und praktischer Umsetzung näherzubringen. Das eigens von den Jahrespraktikanten organisierte Projekt in Zusammenarbeit mit der Josef-Heckler-Grundschule sah vor, in zwei dritten Klassen zunächst praxisorientierte Sachkunde-Stunden über Recycling, Upcycling und Mülltrennung zu halten und im nächsten Schritt den Stadtpark in Bensheim von Müll zu befreien – und auch hier natürlich den gesammelten Müll zu trennen. So schafften die Mentoren es, nicht nur gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, Gutes für ihre Stadt zu tun, sondern gleichermaßen die junge Generation für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu sensibilisieren.

Praxis auch für Jahrespraktikanten wichtig

Doch auch die Jahrespraktikanten der GGEW AG selbst profitieren von Projekten dieser Art – denn hier können auch sie klassisches Projektmanagement in der Praxis üben. Jasmin Schmidt, Ausbilderin bei der GGEW AG, zeigt sich zufrieden mit dem Projekt und ihren Jahrespraktikanten: „Projekte dieser Art machen unsere Jahrespraktikanten zwei bis drei Mal im Jahr. Ich stehe unterstützend zur Verfügung, aber die Organisation und Durchführung verantworten sie selbst. Wir geben ihnen so die Möglichkeit, alles, was sie bei Schulungen und Workshops lernen, auch praktisch umzusetzen und an der Erfahrung zu wachsen. Und mit Kooperationen wie diesen tun sie auch noch etwas Gutes für die Region.“

Insbesondere das aktuelle Projekt, durchgeführt von Beren Tekdemir, Lena-Marie Kirsch, David Giera und Masi Hassanzada sei besonders gut gelaufen und zeuge von Planungssicherheit, hoher Kompetenz in Wissensvermittlung und einem produktiven Umgang miteinander, findet Schmidt.

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