Hoffmann im Vorstand des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.v.

Die Bedeutung der GGEW AG im Markt der Erneuerbaren Energien nimmt weiter zu

Ein Porträt-Foto von einem Mann in einem schwarzen Anzug.
Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG; Foto: GGEW AG/Marc Fippel Fotografie

Berlin/Bensheim. Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG, repräsentiert jetzt den südhessischen Energiedienstleister im Vorstand des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Hoffmann zeigt sich über sein neues Ehrenamt erfreut: „Dies unterstreicht unsere zunehmende Bedeutung im Markt der Erneuerbaren Energien. Wir haben damit die Möglichkeit, die Interessen der Branche gegenüber der Politik zu vertreten und rechtliche Rahmenbedingungen zu diskutieren. Auch ist es eine gute Möglichkeit, um Informationen zu gewinnen oder Trends aufzuspüren und unser Know-how einzubringen.“

Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 39 Verbänden und Unternehmen mit 30.000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5.000 Unternehmen. Er vertritt auf diese Weise 355.400 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber. Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE, betont das Ziel: „Wir müssen uns unabhängig machen von fossilen Brennstoffen und die Wirtschaft auf eine klimaverträgliche Basis stellen. Dafür brauchen wir 100 Prozent Erneuerbare Energie – in Deutschland und weltweit.“

Das Engagement der GGEW AG im Bereich Erneuerbare Energien
Bereits seit 1999 erhalten GGEW-Kunden über die erste eigene Solaranlage ökologisch erzeugten Strom. Aktuell betreibt das Unternehmen zahlreiche Photovoltaikanlagen,
u.a. eine PV-Freiflächenanlage in Alsbach-Hähnlein. Mit ihrem eigenen Windparkportfolio (GGEW WP Coppenbrügge GmbH & Co. KG, GGEW WP Roßdorf GmbH & Co. KG, GGEW WP Dittelsheim GmbH & Co. KG, GGEW WP Heßloch GmbH & Co. KG, GGEW WP Linden GmbH & Co. KG, GGEW WP Brünnstadt GmbH & Co. KG, GGEW WP Molau GmbH & Co. KG) betreibt die GGEW AG mehrere Windenergieanlagen selbst, und sie ist durch die WINDPOOL GmbH & Co. KG, die Energiegenossenschaft Starkenburg, die Energiegenossenschaft Odenwald sowie die Windpark Eppelsheim GmbH & Co. KG und Windpark Eppelsheim 2 GmbH & Co. KG an mehreren Windparks und Windenergieanlagen in Deutschland beteiligt.

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