
GGEW warnt vor neuer Betrugsmasche
Betrüger geben sich als Mitarbeiter der GGEW aus, um telefonisch Geld zu erpressen
Technischer Hinweis:
Aufgrund dringender Wartungsarbeiten stehen unser Kundenportal und der Tarifrechner am Samstag, den 28. Februar vorübergehend nicht zur Verfügung.
Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
GGEW warnt vor einer möglichen Betrugsmasche in der Region. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden besonders aufmerksam zu sein.

Bensheim/Heppenheim. GGEW warnt vor einer möglichen Betrugsmasche in der Region. In den vergangenen Tagen haben sich mehrere Kundinnen und Kunden gemeldet und berichtet, dass sich unbekannte Personen als Mitarbeitende von GGEW ausgeben und versuchen, sich Zutritt zu Wohnungen oder Kellern zu verschaffen.
Nach Angaben der Betroffenen behaupten die Personen, sie müssten Zählerstände kontrollieren – angeblich wegen ungewöhnlich hoher Nachzahlungen oder notwendiger Überprüfungen. In einigen Fällen konnten sich die Personen jedoch nicht ausweisen und legten lediglich Visitenkarten oder ähnliche Unterlagen vor. Die Vorfälle wurden bislang vor allem aus Bensheim und Heppenheim gemeldet.
GGEW stellt klar: Die reguläre Zählerablesung ist bereits abgeschlossen. Aktuell sind keine Zählerableser im Auftrag von GGEW unterwegs, die unangekündigt Zählerstände vor Ort erfassen. Wir raten: „Bitte lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung oder in den Keller, wenn diese sich nicht eindeutig ausweisen können oder Ihnen der Besuch ungewöhnlich vorkommt“.
Kundinnen und Kunden werden gebeten, wachsam zu sein. Sollten Personen versuchen, sich unter dem Namen GGEW Zutritt zu verschaffen, empfiehlt das Unternehmen, die Polizei zu informieren.
GGEW dankt allen Kundinnen und Kunden für ihre Aufmerksamkeit und die Hinweise aus der Bevölkerung. Diese helfen dabei, mögliche Betrugsversuche frühzeitig zu erkennen und andere zu warnen.

Betrüger geben sich als Mitarbeiter der GGEW aus, um telefonisch Geld zu erpressen

GGEW AG führt Gasnetz-Kalibrierung und Gasdruckmessung in Lampertheim und Bürstadt durch.
