
Mission 40 %: Drei Ortsteile erreichen die nächste Etappe auf dem Weg zum Glasfaserausbau
Informationsveranstaltungen in Mittershausen, Schönberg und Langwaden – zentrale Infoveranstaltung am 17. August.
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EMAS-Urkunde bestätigt Ambitionen des Bergsträßer Energieversorgers im betrieblichen Umweltschutz.

Bensheim. Die GGEW AG hat erfolgreich die anspruchsvolle Validierung nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) erhalten. Grundlage war ein intensives Auditverfahren, dass mit drei unabhängigen Auditoren über 3 Tage im November 2025 durchgeführt wurde. Dabei wurden Standorte, Anlagen sowie Prozesse hinsichtlich ihrer Umweltleistungen, Ziele und Maßnahmen geprüft und bewertet.
Für den regionalen Energieversorger und Infrastrukturdienstleister ist die EMAS-Validierung ein wichtiger Meilenstein im betrieblichen Umweltschutz und auf dem Weg zu mehr Klimaschutz. Das Umweltmanagementsystem umfasst die Standorte der GGEW AG in Bensheim, Lampertheim und Lorsch, das Basinus-Bad, den Badesee sowie die technischen Infrastrukturstandorte des Unternehmens.
„Mit der erfolgreichen EMAS-Validierung machen wir unser Engagement nun transparent und nachvollziehbar. Sie bestätigt unseren Anspruch, Umwelt- und Klimaschutz konsequent in unser tägliches Handeln zu integrieren und unsere Umweltleistung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das ist auch ein starkes Zeichen an unsere Partner und Kommunen in der Region“, sagt Carsten Hoffmann, Vorstand der GGEW AG.
Großes Lob und großen Dank spricht die Geschäftsführung allen Mitarbeitenden und dem EMAS-Projektteam aus. „Ein solch aufwendiges Projekt kann nur gemeinsam funktionieren und wenn es tagtäglich von den Kollegen und Kolleginnen gelebt wird.“
Im Rahmen der Einführung von EMAS hat die GGEW erstmals eine umfassende Umweltprüfung durchgeführt, Ziele und Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung definiert und Kennzahlen systematisch erfasst. Zu den zentralen Handlungsfeldern zählen Energie- und Ressourcenverbrauch, Biodiversität, sowie die Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Stakeholdern.
Bereits heute setzt die GGEW zahlreiche Maßnahmen für die Gestaltung der Energiewende in der Region um. Dazu zählen unter anderem der Ausbau erneuerbarer Energien, die kontinuierliche Elektrifizierung des Fuhrparks, der Ausbau der Ladeinfrastruktur, die Nutzung von Photovoltaik auf eigenen Standorten sowie Projekte zur Förderung der Biodiversität.
Ein wesentliches Ziel der GGEW ist es, die eigenen Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren. Im Rahmen ihres Umweltprogramms hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, bis 2040 in den Bereichen Scope 1 und Scope 2 treibhausgasneutral zu werden.
„Die Umwelterklärung ist mehr als ein Bericht über den Status Quo, sie beschreibt transparent und verständlich unsere Umweltaspekte, Zielsetzungen und klar gesteckte Meilensteine für die Zielerreichung“, erklärt Anja Schmitt, Umweltmanagementbeauftragte der GGEW und Projektverantwortliche. Zentral für alle künftigen Maßnahmen seien die bereits verabschiedeten Umweltleitlinien.
Mit der EMAS-Validierung knüpft die GGEW an ihr langjähriges Umweltengagement an. Bereits seit vielen Jahren beteiligt sich das Unternehmen an ÖKOPROFIT und setzt zahlreiche Maßnahmen um. EMAS schafft nun einen verbindlichen Rahmen für die weitere kontinuierliche Verbesserung und eine transparente Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden, Kommunen sowie weiteren Anspruchsgruppen.

Informationsveranstaltungen in Mittershausen, Schönberg und Langwaden – zentrale Infoveranstaltung am 17. August.

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