
Grüner Strom aus Laudenbach: GGEW nimmt größte Photovoltaikanlage des Unternehmens symbolisch in Betrieb
7,8-Megawattpeak-Anlage an der A 5 – GGEW und Gemeinde Laudenbach setzen auf Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg –...
Technischer Hinweis:
Aufgrund dringender Wartungsarbeiten stehen unser Kundenportal und der Tarifrechner am Samstag, den 28. Februar vorübergehend nicht zur Verfügung.
Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
Trockenheit und hohe Temperaturen erhöhen den Wasserbedarf – schon kleine Verhaltensänderungen können helfen.

Bergstraße. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen wirbt die GGEW AG für einen bewussten Umgang mit Trinkwasser. „Wir möchten für einen verantwortungsvollen Wasserverbrauch sensibilisieren und dazu beitragen, unnötige Verbräuche sowie Verbrauchsspitzen zu vermeiden“, erklärt Uwe Sänger, Technischer Bereichsleiter und Prokurist der GGEW AG.
„Die Trinkwasserversorgung ist auch in der aktuellen Situation zuverlässig. Dennoch ist es sinnvoll, Wasser bedarfsgerecht einzusetzen“, ergänzt er. „Damit können wir gemeinsam Wasserressourcen und Infrastruktur entlasten und dazu beitragen, dass Trinkwasser dort zur Verfügung steht, wo es benötigt wird.“
Einsparpotenzial besteht vor allem bei größeren Verbräuchen, etwa bei der Bewässerung von Gärten, dem Befüllen von Pools sowie der Auto- oder Flächenreinigung. Pflanzen sollten möglichst in den Morgen- oder Abendstunden und gezielt gegossen werden. Auch im Haushalt lässt sich Wasser mit einfachen Maßnahmen effizienter und sparsamer nutzen.
Die GGEW weist vorsorglich auf einen bewussten Umgang mit Trinkwasser hin. Die Versorgung ist zum aktuellen Zeitpunkt uneingeschränkt sichergestellt.

7,8-Megawattpeak-Anlage an der A 5 – GGEW und Gemeinde Laudenbach setzen auf Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg –...

Vereinbarung schafft langfristige Grundlage für Betrieb und Weiterentwicklung des Stromnetzes

Gemeinschaftsprojekt von BEE und Fraunhofer IEE schafft Grundlage für mehr Transparenz und eine bessere Abstimmung der Energiewende vor Ort.